TV Serien: Um Himmels Willen

TV SERIEN
Episodenlisten  und  Episodenführer
www.tv-serien.de.tf

"Um Himmels Willen"

Genre Unterhaltungsserie
Produktionsland Deutschland
Produktionsjahre 2001 ff.
   
Lotte Albers Jutta Speidel (Staffel 1-5)
Hanna Jakobi Janina Hartwig (ab Staffel 6)
Wolfgang Wöller Fritz Wepper
Oberin Elisabeth Reuter Rosel Zech
Barbara Silenius Anna Luise Kish
Sophie Tietze Anne Weinknecht
Agnes Schwandt Emanuela von Frankenberg
Felicitas Meier Karin Gregorek
Marianne Laban Andrea Wildner
Schwester Hildegard Andrea Sihler
Dr. Martin Richter Michael Wenninger
Polizist Meier Lars Weström
   
Idee und Buch Michael Baier
Musik Birger Heymann
Kamera Stefan Spreer (1-4), Wolfram Beyer (5-8), Ludwig Franz (9-13, 21-26, 33-39, 40-46)
  Zivko Zalar (14-16, 27-32, 47-52), Gernot Köhler (17-20)
Regie Staffel 1: Uli Stark (1-4), Vera Loebner (5-8), Ulli König (9-13)
  Staffel 2: Helmut Metzger (14-16), Wolfgang Hübner (17-20), Ulli König (21-26)
  Staffel 3: Helmut Metzger (27-32), Ulli König (33-39)
  Staffel 4: Ulrich König (40-46), Helmut Metzger (47-52)
  Staffel 5: Ulrich König, Axel de Roche
  Staffel 6: Ulrich König
  Staffel 7: Ulrich König, Helmut Metzger
  Staffel 8: Helmut Metzger, Ulrich König
Produktionsleitung Arndt Hoffmeister
Producer Siegfried B. Glöckler
Produzentin Dr. Claudia Sihler
Produktionsfirma Neue Deutsche Filmgesellschaft
Drehorte München, Landshut, Niederaichbach
Auftraggeber Mitteldeutscher Rundfunk
Folgen 52 (4 Staffeln) à 48 Minuten.
Produktionszeit Staffel 2: 14.05.2002-11.12.2002

 

Nr. Titel Erstausstrahlung (ARD) Regie

1. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

1 Urlaub mit Folgen 08.01.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich Stark
2 Sand im Getriebe 15.01.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich Stark
3 Glück im Unglück 22.01.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich Stark
4 Mädchen am Abgrund 29.01.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich Stark
5 Romeo und Julia 05.02.2002 (Di.), 20.15 Uhr Vera Loebner
6 Schlag auf Schlag 19.02.2002 (Di.), 20.15 Uhr Vera Loebner
7 Wolf im Schafspelz 26.02.2002 (Di.), 20.15 Uhr Vera Loebner
8 Gelegenheit macht Diebe 05.03.2002 (Di.), 20.15 Uhr Vera Loebner
9 Sünden der Vergangenheit 12.03.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
10 Qual der Wahl 19.03.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
11 Verbotene Früchte 26.03.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
12 Sieg der Liebe 02.04.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
13 Kleider machen Leute 09.04.2002 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

2. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

14 Heiliger Strohsack 07.01.2003 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
15 Salto Mortale 14.01.2003 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
16 Zwickmühle 21.01.2003 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
17 Plötzlich und unerwartet 28.01.2003 (Di.), 20.15 Uhr Wolfgang Hübner
18 Falsche Fünfzigerin 11.02.2003 (Di.), 20.15 Uhr Wolfgang Hübner
19 Gefahrenzone 18.02.2003 (Di.), 20.15 Uhr Wolfgang Hübner
20 Belagerungszustand 25.02.2003 (Di.), 20.15 Uhr Wolfgang Hübner
21 Hokuspokus 11.03.2003 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
22 Doktorspiele 18.03.2003 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
23 Alte Freunde 25.03.2003 (Di.), 20.30 Uhr Ulrich König
24 Trauerspiel 01.04.2003 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
25 Knastbruder 08.04.2003 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
26 Singdrosseln 15.04.2003 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

3. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

27 Hochzeitsglocken 06.01.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
28 Lebendig begraben 13.01.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
29 Millionenerbin 20.01.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
30 Die falsche Nonne 27.01.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
31 Trojanisches Pferd 10.02.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
32 Blinder Passagier 17.02.2004 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
33 Ratespiel 24.02.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
34 Notquartier 02.03.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
35 Seitensprung 09.03.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
36 Eisprinzessin 16.03.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
37 Rabenmutter 23.03.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
38 Schreckschuss 30.03.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
39 Gottesurteil 06.04.2004 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

4. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

40 Zwei kleine Italiener 04.01.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
41 Letzte Vorstellung 11.01.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
42 Traumfrau 18.01.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
43 Alte Wunden 25.01.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
44 Zuckerbrot und Peitsche 01.02.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
45 Schuss in den Ofen 08.02.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
46 Alles unter Kontrolle 15.02.2005 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
47 Bis aufs Mark 22.02.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
48 Geniestreich 01.03.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
49 Klassentreffen 08.03.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
50 Racheengel 15.03.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
51 Stammhalter 22.03.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
52 Simsalabim 29.03.2005 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger

5. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

53 Hänsel und Gretel 03.01.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
54 Alarmstufe Eins 10.01.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
55 Schwarzes Schaf 17.01.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
56 Wenn Gott will 24.01.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
57 Vaterfreuden 31.01.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
58 Geldrausch 07.02.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
59 Planspiele 14.02.2006 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
60 Ungebetener Gast 28.02.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche
61 Verletzte Gefühle 07.03.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche
62 Held des Tages 14.03.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche
63 Rotkäppchen 21.03.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche
64 Elternlos 28.03.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche
65 Ende gut - alles gut 04.04.2006 (Di.), 20.15 Uhr Axel de Roche

6. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

66 Hanna von Orleans 23.01.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
67 Der allerletzte Zeuge 30.01.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
68 Letzte Klappe 06.02.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
69 Lottokönig 13.02.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
70 Neue Frau 20.02.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
71 Unschuld vom Lande 27.02.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
72 Madonnen-Fieber 06.03.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
73 Zeichen und Wunder 13.03.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
74 Mordgelüste 20.03.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
75 Wunder dauern länger 27.03.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
76 Turmbau zu Babel 03.04.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
77 Katzenjammer 10.04.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
78 Nackte Tatsachen 24.04.2007 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

7. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

79 Am seidenen Faden 08.01.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
80 Schwere Geburt 15.01.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
81 Dicke Brummer 22.01.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
82 Waisenkind 05.02.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
83 Wehret den Anfängen 12.02.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
84 Volltreffer 19.02.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
85 Schatzsucher 26.02.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
86 Dicke Luft 04.03.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
87 Zug nach Nirgendwo 11.03.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
88 Alte Wunden 18.03.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
89 Teuflisches Spiel 25.03.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
90 Auf Biegen und Brechen 01.04.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
91 Stehaufmännchen 08.04.2008 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger

8. Staffel: 90-Minuten-Special (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

92 Weihnachten in Kaltenthal 23.12.2008 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

8. Staffel (13 Folgen, Buch: Michael Baier)

93 Liebstöter 17.02.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
94 Ausgebrannt 24.02.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
95 Bei Nacht und Nebel 03.03.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
96 Mein ist die Rache 10.03.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
97 Der letzte Strohhalm 17.03.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
98 Zwei Fliegen mit einer Klappe 24.03.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
99 Glück im Unglück 31.03.2009 (Di.), 20.15 Uhr Helmut Metzger
100 Künstlerpech 07.04.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
101 Die große Liebe 14.04.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
102 Abschied für immer 28.04.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
103 Zwergschule 05.05.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
104 Wohltäter der Menschheit 12.05.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König
105 Toter Mann 19.05.2009 (Di.), 20.15 Uhr Ulrich König

 

1. Urlaub mit Folgen
Erstausstrahlung: 8.1.2002 (ARD), Gäste: Laura Schneider (Sandra Al Hamed), Patrick Wolff (Wolfgang Wöller jr.), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Holger Irrmisch (Grafiker), Pfarrer Adalbert Mayer (Pfarrer), Buch: Michael Baier, Kamera: Stefan Spreer, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich Stark | Staffel 1, Folge 1

Lotte, nach schwerer Krankheit genesen, möchte so schnell wie möglich wieder zurück in die Mission nach Nigeria, wo sie die letzten zehn Jahre verbracht hat. Doch der Arzt und die Äbtissin erlauben ihr das nicht. Lotte soll im Kloster Kaltenthal die dort lebenden vier Schwestern unterstützen. Im Grunde ist das Kloster viel zu groß und renovierungsbedürftig - also zu teuer - und soll bald aufgegeben werden. Darauf spekuliert Wolfgang Wöller, der Bürgermeister von Kaltenthal und Besitzer eines Autohauses. Er will aus dem Kloster ein Kongresszentrum machen und dem Ort auf diese Weise zu Bekanntheit und sich selbst zu Gewinn verhelfen. Gleich nach ihrer Ankunft sorgt Lotte für Aufregung im bis dahin so beschaulichen Klosterleben. Vom Bahnhof bringt sie die hochschwangere Nordafrikanerin Sandra mit, die hier im Ort den Vater ihres Kindes sucht. Schwester Lotte findet ihn, während Sandra sich im Kloster auf die Geburt vorbereitet - es ist der Sohn des Bürgermeisters. Wöller ist natürlich überhaupt nicht erfreut über diese "Mesalliance", da er fürchtet, diese Familiengeschichte könnte seine Wiederwahl verhindern. Doch am Ende weiß Lotte, wie alle Beteiligten zu ihrem Glück kommen. (Quelle: ARD)

2. Sand im Getriebe
Erstausstrahlung: 15.1.2002 (ARD), Gäste: Silvia Seidel (Karin Pfister), Alexander Kreitner (René Matuschek), Florian Weber (Franz Matuschek), Cornelia Saborowski (Kindergärtnerin Anke Palitzsch), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Stefan Spreer, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich Stark | Staffel 1, Folge 2

Tatkräftig geht Lotte daran, sich um die Aufgaben des Klosters in der Gemeinde zu kümmern. Als Schwester Barbara sich darüber beklagt, dass die Gemeinde noch immer keinen neuen Sand für den Sandkasten des Kindergartens geliefert hat, organisiert Lotte gemeinsam mit Polizist Meier Sand aus dem alten Steinbruch. Bürgermeister Wöller ist voll und ganz mit seinem Wahlkampf beschäftigt, dessen zentrales Thema das geplante Kongresszentrum auf dem Klostergrundstück ist. Um den Kindergarten kann er sich da nun wirklich nicht kümmern. Stattdessen dreht er den Nonnen das Wasser ab, da diese versäumten, ihre Rechnungen bei den Stadtwerken zu bezahlen. Kaum ist der Sand angeliefert, bekommt der fünfjährige René Hautausschlag. Schwester Barbara bringt ihn sofort zu Dr. Richter, der ihr offensichtlich nicht ganz gleichgültig ist. Zunächst vermutet man, der Grund für den Ausschlag des Jungen sei bei seiner Mutter zu suchen, die ihn vernachlässige. Doch Barbara und Lotte finden heraus, dass die allein erziehende Karin Pfister sich, so gut es geht, um ihren Sohn kümmert - trotz ihrer Arbeitsüberlastung durch zwei Jobs. Der Vater entzieht sich seiner Verantwortung und schickt kein Geld. Lotte ist entrüstet und geht sofort daran, den Vater ausfindig zu machen und in die Pflicht zu nehmen. Bald stellt sich heraus, dass der Sand die Ursache für den Ausschlag ist. Lotte hat mit dem Polizisten Meier auch einen weltlichen Beistand gefunden und deckt mit seiner Hilfe auf, dass ein mit Wöller befreundeter, ortsansässiger Unternehmer illegal seine Galvanisierbäder im Steinbruch entsorgt hat. Nun hat Lotte alle Trümpfe in der Hand, um Wöller dazu zu bewegen, die Dinge ins Lot zu bringen... (Quelle: ARD)

3. Glück im Unglück
Erstausstrahlung: 23.1.2002 (ARD), Gäste: Alexander Held (Philipp Diebold), Brigitte Karner (Karin Diebold), Buch: Michael Baier, Kamera: Stefan Spreer, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich Stark | Staffel 1, Folge 3

Auf der Fahrt zum Nonnenstift sehen Lotte und Sophie auf einem Acker einen Wagen mit laufendem Motor, dessen Abgase offensichtlich ins Wageninnere geleitet werden. Am Steuer sitzt Philipp Diebold, der Starverkäufer des Autohauses Wöller, der auf diese Art seinem Leben ein Ende setzen will. Lotte und Sophie kommen gerade noch rechtzeitig und holen ihn mit vereinten Kräften zurück. "Um Himmels Willen - keinen Arzt", fleht der Mann sie an. Die beiden nehmen ihn mit ins Kloster und erfahren, dass der Mann von Wöller gefeuert wurde, weil er ihn beim Kassieren unberechtigter "Provisionen" von einem Großkunden erwischt hat. "Wenn hier einer geschmiert wird, dann bin ich das!" - so Originalton Wöller. Diebold gesteht Lotte, dass er all dies nur für seine Frau getan habe, die einen aufwändigen Lebensstil führe und das Geld mit vollen Händen ausgebe. Er befürchtet, sie zu verlieren, wenn er nicht genügend Geld nach Hause bringt. Keine leichte Aufgabe für Lotte und ihre Mitschwestern. Schwester Felicitas ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs: ein Mann im Kloster! Doch Lotte kann sie beruhigen. Vor allem mit dem Argument, der Mann könne sich im Haus nützlich machen. Probleme über Probleme. Doch Schwester Lotte meistert auch diese - auf ihre eigene Art... Wöller hat indes ganz andere Sorgen: Ein Unbekannter hat seine Wahlplakate beschmiert und sein Konterfei verunglimpft. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen und sucht wütend nach dem schändlichen Täter... (Quelle: ARD)

4. Mädchen am Abgrund
Erstausstrahlung: 29.1.2002 (ARD), Gäste: Sophie Rogall (Annika Wagner), Elisabeth Niederer (Doris Wagner), Buch: Michael Baier, Kamera: Stefan Spreer, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich Stark | Staffel 1, Folge 4

Wöller ertappt in seiner Lieblingsgaststätte die Novizin Barbara und den Arzt Dr. Richter, die ein Glas Wein zusammen trinken. Angetrunken ramponiert er draußen den Wagen des Doktors: Endlich hat er die "Munition" für seinen Grabenkrieg mit Lotte. Lotte, der die viel sagenden Blicke zwischen Barbara und dem Arzt ebenfalls nicht entgangen sind und die im Büro auf die Novizin wartet, wird vom Polizisten Meier aufgeschreckt, der nach einer Einbrecherin sucht. Die "Einbrecherin" entpuppt sich als junge Ausreißerin, die im Kloster Zuflucht vor der Polizei sucht. Aus Geldnot stand die 15-jährige Annika Schmiere, während ihre Freunde in Wöllers Autohaus einbrachen. Als die Polizei auf der Suche nach den Schuldigen im Kloster auftaucht, schwindelt Lotte, um das Mädchen zu schützen. Als Barbara von ihrem nächtlichen Ausflug heimkehrt, stellt Lotte sie zur Rede. Barbara ist verzweifelt und bittet um ihre Versetzung. Lotte ist betroffen und verspricht, gemeinsam mit ihr nach einer Lösung zu suchen. Doch zunächst nehmen sie sich der jungen Ausreißerin an. Lotte findet heraus, dass die Mutter des Mädchens einen neuen Mann hat, der die Tochter belästigt. Ihre Mutter glaubte, sie beschuldige ihn nur aus Eifersucht. Erst als das Mädchen spurlos verschwunden war, kamen ihr Zweifel. Einmal mehr ist Lotte gefordert, den Familienfrieden wiederherzustellen... (Quelle: ARD)

5. Romeo und Julia 
Erstausstrahlung: 5.2.2002 (ARD), Gäste: André Kaminski (Manni), Antonia Feuerstein (Bettina Roll), Esther Hausmann (Inge Roll), Thomas Meinhardt (Dieter Roll), David M. Roth (Joe Dollbrück), Silke Matthias (Tanja Dollbrück), Alexander Duda (Horst Dollbrück), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Wolfram Beyer, Musik: Birger Heymann, Regie: Vera Loebner | Staffel 1, Folge 5

Seit Monaten hat Wöller einem Sozialarbeiter ein Freizeitzentrum für junge Leute versprochen. Doch da er das dafür vorgesehene Haus samtGelände inzwischen einem Parteifreund zugeschanzt hat, bietet er den Jugendlichen stattdessen das Nonnenstift als Ausweichdomizil an. Lotte glaubt an eine neue Schikane, als die Jungs und Mädchen mit ihren Mopeds auftauchen und in das Kloster "einziehen" wollen. Aber sie macht gute Miene zum bösen Spiel, und Schwester Sophie, die auf der Straße groß geworden ist, bevor sie Novizin wurde, kümmert sich um die Truppe. Einer der Jungs hat eine Stichwunde, die nicht verarztet wurde und sich entzündet hat. Dr. Richter behandelt den jungen Mann. Lotte erfährt, dass es um ein Mädchen aus einer rivalisierenden Gang geht und dass es sich bei dem Messerstecher um den Bruder des Mädchens handelt. Ein "Romeo und Julia in Kaltenthal" scheint sich anzubahnen, denn auch in diesem Fall sind die Eltern verfeindet: Im letzten Fasching hat man es bei einer Nachbarschaftsparty mit der ehelichen Treue nicht so genau genommen und mit Partnertausch experimentiert - das Experiment ging schief. Keine leichte Aufgabe für Lotte, dieses Geflecht aus Sex, Eifersucht, Zorn und Rachegefühlen aufzulösen... (Quelle: ARD)

6. Schlag auf Schlag
Erstausstrahlung: 19.2.2002 (ARD), Gäste: Wilfried Labmeier (Willi Laban), André Kaminski (Manni), Jan Neumann (Willi Fuhrmann), Götz Burger (Wirt Otto), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Wolfram Beyer, Musik: Birger Heymann, Regie: Vera Loebner | Staffel 1, Folge 6

Die Technik hält Einzug im Kloster Kaltenthal. Die Oberin hat für die Nonnen einen hoch modernen PC inklusive Webcam installieren lassen. Es drohen tägliche Live-Schaltungen mit ihr. Das wird mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Willi Laban, der Ehemann von Wöllers Sekretärin, ist ein extrem eifersüchtiger Zeitgenosse. Als er Marianne und den Bürgermeister nach dem traditionellen Feuerwehrball tanzend im Rathaus erwischt, ist es um ihn geschehen. Kurzerhand verpasst er den beiden ein blaues Auge. Kein gutes Omen für die wichtige Abstimmung im Stadtrat, die Wöller nun kurzerhand absagt, um sich nicht dem Gespött der Leute auszuliefern. Natürlich will er Anzeige gegen Willi Laban erstatten - und aus Sorge um seine "persönliche Sicherheit" feuert er in einer Kurzschlusshandlung auch noch Marianne. Die ist inzwischen ihrem gefährlich eifersüchtigen Mann entwischt und hat Zuflucht im Nonnenstift gesucht. Lotte geht der Sache auf den Grund, und es stellt sich heraus, dass Marianne ihrem Chef nach dem Ball das Tanzen beibringen wollte, da dieser sich auf dem Fest strikt geweigert hatte, das Parkett auch nur zu betreten. Darüber hinaus sei jedoch nichts passiert. Lotte sucht den verbitterten Ehemann auf und liest ihm die Leviten. Als er auch ihr gegenüber handgreiflich wird, setzt sie ihn mit einer Reflexbewegung außer Gefecht. Danach ist der Mann zugänglicher und sogar bereit, eine Therapie zu machen, wenn das die einzige Möglichkeit sei, seine Frau daran zu hindern, ins Kloster zu ziehen. Auch Wöller, der dem Chaos in seinem Büro nicht mehr Herr wird, ist sich nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee war, Marianne zu entlassen - zumal die Frau alles über ihn und seine hart am Rande des Gesetzes balancierenden Geschäfte weiß... (Quelle: ARD)

7. Wolf im Schafspelz
Erstausstrahlung: 26.2.2002 (ARD), Gäste: Horst Sachtleben (Bischoff Rossbauer), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Martin Walch (Chauffeur des Bischofs), Buch: Michael Baier, Kamera: Wolfram Beyer, Musik: Birger Heymann, Regie: Vera Loebner | Staffel 1, Folge 7

Um das bankrotte Nonnenstift Kaltenhtal vor dem Verkauf zu bewahren, stellt die resolute Schwester Lotte kurzerhand ein Wochenendseminar auf die Beine. Der ehemalige Bischof ist einer der beiden Seminarteilnehmer, allerdings gibt er sich nicht zu erkennen. Er ist gewissermaßen eine Art "Spion". Der Mutter Oberin passt die ganze Sache überhaupt nicht... Übrigens: auch Wöller nimmt am Seminar teil.

8. Gelegenheit macht Diebe
Erstausstrahlung: 5.3.2002 (ARD), Gäste: Götz Schubert (Herr Christlein), Peter Silbereisen (Gerichtsvollzieher Ludwig), Andreas Guenther (Bodo), Kirk Kirchberger (Herbert), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Wolfram Beyer, Musik: Birger Heymann, Regie: Vera Loebner | Staffel 1, Folge 8

Um zumindest die aufgelaufenen Rechnungen der Gemeinde bezahlen zu können, entschließt sich Lotte, die stillen Reserven Felicitas´ - etliche Flaschen 50 Jahre alten Klostergeistes - über ein Auktionshaus versteigern zu lassen. Der Name des Auktionators klingt mehr als vertrauenswürdig. Doch Herr Christlein treibt ein falsches Spiel. Er hat Spielschulden und versucht nun, die Nonnen über den Tisch zu ziehen, um aus seinen eigenen Schwierigkeiten herauszukommen: Seine "Gläubiger" sind ihm nämlich bereits dicht auf den Fersen. Als Wöller von Lottes Vorhaben erfährt, fackelt er nicht lange und hetzt den Nonnen den Gerichtsvollzieher auf den Hals. Inzwischen bekommt Lotte einen Anruf aus der Klinik. Heinz Lehmann, Wöllers Gegenkandidat bei der Bürgermeisterwahl, liegt auf der Intensivstation und möchte sie dringend sprechen. Lehmann versucht Lotte zu überreden, als Bürgermeisterin zu kandidieren, da er sich, gesundheitlich angeschlagen, aus der Politik zurückziehen möchte. Ein zunächst absurder Vorschlag, doch Lotte kommt ins Grübeln. Unterdessen nimmt Christlein die Auktionsware in Augenschein. Sofort erkennt er den wahren Wert des edlen Getränks und freut sich schon mal über seinen Coup. Doch wer denkt, dass Lotte sich verladen lässt, ist im Irrtum... (Quelle: ARD)

9. Sünden der Vergangenheit 
Erstausstrahlung: 12.3.2002 (ARD), Gäste: Nina Rothemund (Eva Manger), Robert Meller (Steuerprüfer Schranz), Gerhard Wittmann (Georg Dahlberg), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 1, Folge 9

Schwester Sophie bekommt unerwarteten Besuch von Eva Manger, einer ehemaligen Freundin. Diese will schon bald ihrem Verlobten Georg Dahlberg, dem Sohn einer angesehenen Familie in Kaltenthal, das Ja-Wort geben. Doch Eva hat ein massives Problem: Jemand weiß von ihrer Vergangenheit als Call-Girl und erpresst sie - Georg ahnt von alldem nichts. Sophie verspricht zu helfen. Inzwischen hat Wöller die Steuerfahndung im Haus, die auf Unregelmäßigkeiten in seiner Buchführung gestoßen ist. Da kommt ihm der Umstand gerade recht, dass Manni, der Anführer der Jugendgang, die mittlerweile im Stift ihren Treff hat, seinem Wagen eine Schramme verpasst. Er verspricht Manni, den Vorfall zu vergessen, wenn der ihm als Gegenleistung eine Spendenquittung des Nonnenstifts besorgen würde. Damit hofft Wöller, sein Steuerproblem lösen zu können. Manni ist in der Zwickmühle. Lotte hat von Marianne erfahren, dass der Bürgermeister per Verfügung des Gemeinderats dem Stift den Strom sperren will, da die Rechnungen der Stadtwerke immer noch nicht bezahlt wurden. Doch damit nicht genug. Offensichtlich hat sich die Mutter Oberin dazu entschlossen, der Gemeinde das Stift für einen angemessenen Betrag zu überlassen. Lotte kocht vor Wut und beschließt, in die Offensive zu gehen. Sie will Wöller Paroli bieten und ist nun fest entschlossen, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren. Als Wöller davon erfährt und Lotte ihm auch noch mitteilt, dass er dem Stift für die von Manni erhaltene Spendenquittung noch 44.000 Euro schulde, ist er fassungslos... (Quelle: ARD)

10. Qual der Wahl
Erstausstrahlung: 19.3.2002 (ARD), Gäste: Christoph Tomanek (Walter Böll), Thomas Lehmann (Axel Hornung), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Rossbauer), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 1, Folge 10

Lottes Entschluss, als Bürgermeisterin zu kandidieren, löst großen Wirbel aus. Die Medien berichten dankbar über dieses Kuriosum - und ehe es sich Lotte versieht, steht sie im Zentrum des Interesses. Geduldig gibt sie Radio- und Fernsehinterviews - nicht unbedingt zum Gefallen aller Beteiligten. Vor allem Wöller rast vor Wut. Von einer Nonne ausmanövriert und ins Abseits gestellt - das ist ein schwerer Schlag für sein Ego. Als er eines Morgens auch noch Lottes Wahlplakat auf seinem Garagentor vorfindet und ihm kurze Zeit später die Mutter Oberin eröffnet, sie ziehe ihr Verkaufsangebot für das Stift zurück, reißt sein Geduldsfaden endgültig. Von einer Horde Nonnen will er sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Unterdessen sorgt sich Lotte um Walter Böll, den Tonmann des Fernsehteams, der spurlos verschwunden ist. Als sie erfährt, dass er Krebs hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, um ihm zu helfen. Die Novizin Barbara befindet sich noch immer im Gewissenskonflikt: Dr. Richter gibt seine Bemühungen um sie nicht auf. Mit allen Mitteln versucht er, Barbara für sich zu gewinnen. Doch Barbara ist zu einer Entscheidung noch nicht bereit und denkt, sie könne dem Problem dadurch davonlaufen, dass sie sich versetzen lässt. Erst als Schwester Lotte sie "ins Gebet" nimmt und ihr rät, ihrem Herzen zu folgen, sieht Barbara wieder klarer. Wöller fällt aus allen Wolken, als er von Lotte einen Anruf mit dem Angebot erhält, mit ihr zusammen in einer Talkshow aufzutreten. Seine große Stunde scheint gekommen, und er wittert sofort die Chance, endlich wieder Herr der Lage zu werden... (Quelle: ARD)

11. Verbotene Früchte
Erstausstrahlung: 26.3.2002 (ARD), Gäste: Bruni Löbel (Oma Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Frank Muth (Herr Wiegand), Martin Walch (Chauffeur des Bischoffs), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 1, Folge 11

Die alte Destille des Nonnenstifts soll wieder flottgemacht werden, um die Produktion des "Klostergeistes" wieder aufzunehmen. Doch bisher gibt es weder ein Rezept noch eine Genehmigung zur Herstellung des Getränks - und diese, so macht Bürgermeister Wöller Schwester Lotte unmissverständlich klar, werden die Nonnen von der Gemeinde nicht bekommen. Schwester Agnes entdeckt auf einer Waldlichtung eine ihr gänzlich unbekannte Pflanze. Schnell ist ihr Interesse geweckt, denn die Botanik ist doch ihre große Leidenschaft. Kurzerhand legt sie eine Probe in ihr Körbchen und macht sich auf den Heimweg. Da stößt sie buchstäblich mit Bürgermeister Wöller zusammen. Dieser erkennt die Pflanzen in Agnes´ Korb sofort und steht kurz darauf bei Polizist Meier auf dem Revier: "Die Nonnen dealen mit Haschisch!" Meier geht der Sache nach und findet im Wald eine ganze Plantage. Um Lotte noch weiter in Misskredit zu bringen, erzählt Wöller der Mutter Oberin von den Klostergeist-Plänen und präsentiert ihr bei dieser Gelegenheit gleich eine Haschisch-Dolde. Doch kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort: Wöller gerät bei der Rückfahrt in eine Polizeikontrolle. Dummerweise liegt das Corpus Delicti auf seinem Beifahrersitz. Während dessen hadert die Novizin Barbara weiter mit ihrem Schicksal. Sophie ist gekränkt, denn Dr. Richter ist dabei, ihr die einzige Freundin wegzunehmen. Sie bezieht im Kloster ein eigenes Zimmer - und Barbara schaut zusammen mit Dr. Richter eine Wohnung in Kaltenthal an... (Quelle: ARD)

12. Sieg der Liebe
Erstausstrahlung: 2.4.2002 (ARD), Gäste: Helen Zellweger (Julia Seewald), Klaus Guth (Dr. Paul Seewald), Martin Rapold (Julias Freund Robert), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 1, Folge 12

Julia Seewald, eine junge Bankierstochter, trägt sich mit dem Gedanken, als Novizin ins Kloster einzutreten. Sie ist mit ihrem Leben, wie es bis dato verlief, unzufrieden und sucht nach ihrer wahren Berufung. Doch Julias Vater kann sich mit den Plänen seiner Tochter überhaupt nicht anfreunden. Er sieht in ihr seine Nachfolgerin, die künftig die Geschicke seines Bankhauses leiten soll. Doch Julia stellt sich stur. So beschließt der alte Seewald, mit Wöller gemeinsame Sache zu machen und stellt Julia ein Ultimatum: "Entweder Du kommst zu mir zurück oder ich mache das Nonnenstift dicht!" Doch der Vater hat die Rechnung ohne die Tochter gemacht... Indes rückt der Wahlsonntag näher. Da kommt Wöller der Umstand gerade recht, dass sein Freund Huber Schwester Barbara und Dr. Richter im gemeinsamen "Liebesnest" gesehen hat. Doch Wöller braucht Beweise und schreckt nicht davor zurück, sich mit einer Kamera auf die Lauer zu legen, um ein paar verfängliche Fotos von den beiden zu schießen. Ein kleiner Skandal direkt vor der Wahl kann ja schließlich nicht schaden. Unterdessen hat sich Lotte auf den Weg ins Mutterhaus gemacht, um in der klösterlichen Bibliothek nach der Rezeptur des Klostergeistes zu suchen. Zu ihrer großen Überraschung findet sie in ihrer "Chefin" eine Verbündete, die ihr beiläufig neben dem Rezept auch noch eine von König Ludwig II. höchstpersönlich unterzeichnete Urkunde mit der Genehmigung zur Herstellung des Klostergeistes übergibt. Stolz präsentiert Lotte die Urkunde Wöller, der seinerseits die "verfänglichen" Fotos hervorholt. Doch seine "Wahlkampfstrategie" platzt, als er erfährt, dass Barbara keine Novizin mehr ist. Abzuwarten bleibt, wie die Kaltenthaler nun entscheiden werden... (Quelle: ARD)

13. Kleider machen Leute
Erstausstrahlung: 9.4.2002 (ARD), Gäste: Helen Zellweger (Julia Seewald), Martin Lüttge (Penner Alex), Patrick Wolff (Wolfgang Wöller jr.), Bruni Löbel (Oma Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), André Kaminski (Manni), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 1, Folge 13

Ex-Bürgermeister Wöller ist nach seiner unerwarteten Wahlschlappe spurlos verschwunden, und Lotte steckt gehörig in der Klemme. Sollte sie die Wahl zur Bürgermeisterin annehmen, müsste sie laut Mutter Oberin ihren Habit ablegen und aus dem Orden austreten. Doch zunächst gilt Lottes Aufmerksamkeit dem verschollenen Bürgermeister. Als sie erfährt, dass Wöller auch noch sein Autohaus verkaufen möchte, macht sie sich ernsthaft Sorgen. Wöller ist indes bei seinem Sohn Wolfgang untergeschlüpft und hadert mit seinem Schicksal. Seinen neuen Freund, den Stadtstreicher Alex, den er auf der Straße aufgelesen hat, hat er gleich mitgebracht. Wöller jr. ist das alles zu viel. Umso erleichterter ist er, als sein Vater nach einer etwas unkonventionellen Aussprache mit Lotte wieder zur alten Kampfeslust zurückkehrt: "Ich werde Ihnen eine Opposition bieten, dagegen war der Dreißigjährige Krieg wie ein Katholikentag in Köln." Lotte hat inzwischen eine wundersame Wandlung hinter sich und erscheint in neuem Glanz: Business-Kostüm, neues Styling und Make-up. Sie ist kaum wiederzuerkennen und bereit, mit der Mutter Oberin in den Ring zu steigen. Sie will ihr klar machen, dass das Tragen des Habits und das Amt als Bürgermeisterin keinesfalls im Widerspruch zueinander stehen. Unverhofft bekommt sie bei ihrem Vorhaben Schützenhilfe von Bischof Rossbauer, der schon immer ein Faible für die unkonventionelle Ordensschwester hatte. Die Kaltenthaler sind gespannt, was die Zukunft bringen wird... (Quelle: ARD)

14. Heiliger Strohsack
Erstausstrahlung: 7.1.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Alberts), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Monika Manz (Frau Vuckovic), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 2, Folge 1

Schwester Lotte ist mit ihrer neuen Aufgabe als Bürgermeisterin von Kaltenthal über alle Maßen gefordert. Natürlich macht Wöller, der es nicht verschmerzen kann, dass er seinen Sessel im Rathaus für Lotte räumen musste, ihr das Leben zusätzlich schwer. Er plant, sein Amt so schnell wie möglich zurückzuerobern. Muss er doch neben den Annehmlichkeiten des Bürgermeisterstatus nun auch noch die Achtung der Bewohner Kaltenthals entbehren, die ihm plötzlich respekt- und grußlos begegnen. Während Lotte alle Mühe hat, sich in ihrem neuen irdischen Amt zu behaupten, schweben die ehemalige Novizin Barbara und Dr. Richter im siebten Himmel. Die Hochzeitsvorbereitungen im Nonnenstift laufen auf Hochtouren. Sogar eine Putzfrau wird engagiert, um die Kapelle auf Hochglanz zu bringen. Der Schock ist groß, als die Nonnen bemerken, dass in der Kapelle mit den Spinnweben auch das überaus wertvolle Bild der Heiligen Magdalena verschwunden ist. Ein Verdächtiger scheint schnell gefunden: Wöller! Als Lotte ihr Büro einräumt, stoßen sie und ihre Sekretärin Marianne Laban auf Hinweise, dass die Genehmigung des Denkmalschutzamtes zum Umbau des Nonnenstifts von Wöller durch Bestechung erreicht wurde. Lotte scheint für die anstehende Gemeinderatssitzung bestens gewappnet. (Quelle: tvtv.de)

15. Salto Mortale
Erstausstrahlung: 14.1.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Tamara Simunovic (Elena Santorini), Claudio Caiolo (Dimitri Santorini), Sinan und Kenan Palaci (Christoph Santorini), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 2, Folge 2

Bürgermeisterin werden ist nicht schwer - Bürgermeisterin sein dagegen sehr! Das ist die bittere Wahrheit, die die Nonne Charlotte Albers mehr und mehr erkennen muss. Doch zunächst geht der Schwarze Peter an den Baulöwen Huber: Das Scheitern des Projektes "Kongresszentrum", das durch Schwester Lottes Initiative in der Gemeinderatssitzung abgelehnt wurde, war nur der Anfang. Plötzlich scheinen alle Pläne zerstört, die Banken sperren sich und Huber steht vor dem Bankrott. Sein Spezi Wolfgang Wöller bietet ihm bereitwillig Hilfe an. Doch Wöller wäre nicht Wöller, wenn er dabei keinen Hintergedanken hätte. Listig setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, um Lotte schnellstmöglich aus dem Amt zu drängen. Am Ende wettet er mit Lotte sogar um seinen Direktionswagen, dass sie nach der nächsten Abstimmung im Gemeinderat die längste Zeit Bürgermeisterin von Kaltenthal gewesen sein wird. Indes sucht eine fremdländisch aussehende Frau mit ihrem siebenjährigen Sohn im Kloster Zuflucht. Es ist die Ehefrau eines Zirkusdirektors, die ihren Mann verlassen hat. Sie möchte, dass ihr Spross - entgegen den Vorstellungen des Vaters - eine ordentliche Schule besucht, statt Artist zu werden und in der Welt herumzuvagabundieren. Während die unglückliche Mutter Lotte ihr Leid klagt, belagert der verlassene Ehemann und Zirkusdirektor inzwischen mit Zirkuswagen und Tieren das Nonnenstift. Es herrscht helle Aufruhr. Doch Lotte wird auch dieses Problem lösen. (Quelle: tvtv.de)

16. Zwickmühle
Erstausstrahlung: 21.1.2003 (ARD), Mit JJutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Silvia Vas (Ingrid Armbruster), Markus Völlenklee (Eugen Armbruster), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 2, Folge 3

Nach einem trickreichen Manöver von Wolfgang Wöller steht Bürgermeisterin Lotte plötzlich ohne Sekretärin da. Kurz entschlossen ernennt sie Schwester Agnes zu ihrer rechten Hand. Doch die ist mit ihrer neuen Aufgabe total überfordert - ein Telefonat auf ein Handy weiterzuleiten ist nur eine der schier unlösbaren Herausforderungen, denen die frisch gebackene Sekretärin täglich gegenübersteht. Ex-Bürgermeister Wöller hat indes Lottes Abwahl wegen Unfähigkeit ganz oben auf die Tagesordnung der anstehenden Gemeinderatssitzung gesetzt. Er konfrontiert Lotte unter anderem mit der Gewerbeerlaubnis für einen Sexshop in direkter Nachbarschaft der Kirche, die Lotte versehentlich unterschrieben hat. Es steht 1:0 für Wöller. Das hätte es zu seiner Amtszeit nie gegeben! Zum Glück kommt Lotte buchstäblich in letzter Sekunde der rettende Gedanke. Im Umkreis kirchlicher Einrichtungen sind solche Etablissements strikt verboten und damit ist auch die Genehmigung nichtig. Mit knapper Mehrheit entgeht sie ihrer Amtsenthebung. Schwester Sophie hat unterdessen einen Seelsorge-Chat im Internet eingerichtet und betätigt sich nachts als virtuelle Beraterin in allen Lebenslagen. Da steht plötzlich die Frau eines ihrer "Schäfchen" vor der Tür und klagt: Ihr Mann habe sie verlassen, eine "Schwester Magdalena" hätte ihm diese Flausen eingeredet und ihn in seinem Entschluss sogar noch bestärkt. Als Lotte Sophie zur Rede stellt, bekommt sie eine völlig andere Version dieser tragischen Ehe zu hören. Einmal mehr ist es an Schwester Lotte, die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Doch die Turbulenzen der letzten Wochen nagen schwer an Lottes Nervenkostüm. Spät in der Nacht kommt sie zu dem Entschluss, das Amt als Bürgermeisterin niederzulegen. In einem Telefonat teilt sie ihre Entscheidung der schlaftrunkenen Oberin mit. (Quelle. tvtv.de)

17. Zwickmühle
Erstausstrahlung: 28.1.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius),Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Silvia Agnes Muc (Inge), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Buch: Michael Baier, Kamera: Gernot Köhler, Musik: Birger Heymann, Regie: Wolfgang Hübner | Staffel 2, Folge 4

Schwester Lotte steckt in Erklärungsnöten. Es fällt ihr nicht leicht der Mutter Oberin darzulegen, weshalb sie das Bürgermeisteramt aufgeben möchte - zumal diese sich gerade mit der neuen Situation angefreundet hatte. Mit gemischten Gefühlen fährt Lotte zurück nach Kaltenthal und lässt es sich auf dem Weg nicht nehmen, ihren Wetteinsatz bei Wolfgang Wöller abzuholen. Dieser jubelt ihr statt des versprochenen Direktionswagens einen umgespritzten Ladenhüter unter. Als Lotte vom Hof fährt, braust Wöller ihr nach. Die Ordensschwester, ungeübt im Umgang mit dem Schaltgetriebe, verwechselt Kupplung mit Bremse und Wöller kracht ihr prompt ins Heck. Dr. Richter setzt derweil seine Verlobte Barbara im Nonnenstift ab und macht sich auf den Weg nach München zu einem Kongress - angeblich. In Wirklichkeit besucht er jedoch heimlich eine gute Freundin, deren Existenz er Barbara bisher verschwiegen hatte. Auf dem Rückweg nach Kaltenthal passiert eine Katastrophe: Dr. Richter verunglückt tödlich. Die Nachricht erreicht rasch das Stift, doch keine der Nonnen wagt es, Barbara die traurige Botschaft zu überbringen. Als Lotte gut gelaunt mit dem leicht verbeulten Ladenhüter im Stift ankommt, wird sie sofort von den Nonnen beiseite genommen und erfährt von Dr. Richters Schicksal. Ihr bleibt die schwierige Aufgabe überlassen, Barbara die traurige Nachricht zu übermitteln. Lotte erkennt einmal mehr, dass es für eine Nonne wichtigere Dinge im Leben gibt, als sich mit öffentlichen Skandalen und Gemeindeangelegenheiten herumzuschlagen. Sie fasst sich ein Herz und fährt zu Wöller. (Quelle: Prisma-Online)

18. Falsche Fünfzigerin
Erstausstrahlung: 11.2.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Christine Zierl (Susanne Timmendorf), Kerstin Heiles (Monika), Christina Rainer (Gabi Paulus), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Gernot Köhler, Musik: Birger Heymann, Regie: Wolfgang Hübner | Staffel 2, Folge 5

Die resolute Sekretärin Marianne Laban, mittlerweile wieder an Bürgermeister Wöllers Seite in Amt und Würden, wundert sich einmal mehr über die Anwandlungen ihres Chefs. Er hat eine Kontaktanzeige aufgegeben, um sein laues Privatleben wieder zu beleben, und siehe da, seine Anstrengungen scheinen von Erfolg gekrönt. Das "Blind Date" ist ein voller Erfolg! Wöller sieht sich einer wahren "Göttin" gegenüber und Amors Pfeil trifft ihn mit aller Wucht. Hinzu kommt, dass neben ihrem bestechenden Liebreiz die Dame auch noch finanziell eine wunderbare Partie zu sein scheint. Sie bietet Wöller sogar an, ihm bei seinem momentanen finanziellen Engpass mit einer gewissen Summe auszuhelfen. Das Glück scheint perfekt. Nach Martins Beerdigung ist Barbara niedergeschlagen und weiß nicht so recht, wohin sie gehört. Es ist Schwester Lotte, die Barbara einfühlsam und mit den richtigen Gedanken und Worten zur Seite steht. Beim Aufräumen der Praxis findet Barbara zwei Flugtickets nach Paris. Doch wie sich herausstellt, waren die Tickets nicht für sie, sondern für Martin und eine ehemalige Freundin. Julia wittert sofort einen Skandal und Lotte hat alle Hände voll zu tun, um den vermeintlichen Seitensprung Dr. Richters aufzuklären. Als Schwester Lotte dabei auf Wolfgang Wöller und seine Angebetete trifft, durchfährt es sie wie ein Blitz. Ist sie etwa eifersüchtig? Sie hat Wöller noch nie mit einer Frau gesehen. Könnte es sein, dass sie für diesen Mann mehr empfindet, als ihr erlaubt ist? Etwas an dieser Dame irritiert sie. Bei Lotte läuten jetzt alle Alarmglocken. Mit Wachtmeister Meiers Hilfe findet sie heraus, dass Wöllers neue Flamme über ein seitenlanges Vorstrafenregister verfügt und als Heiratsschwindlerin einschlägig bekannt ist. Keine leichte Aufgabe für Lotte, Wöller von seinem Irrtum zu überzeugen. (Quelle: Prisma-Online)

19. Gefahrenzone
Erstausstrahlung: 18.2.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Peter Rühring (Albrecht Leitner), Martin Semmelrogge (Udo Ratke), E. A. Wachholz (Direktor Graupel), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Gernot Köhler, Musik: Birger Heymann, Regie: Wolfgang Hübner | Staffel 2, Folge 6

Im Nonnenstift wurde ein kleines Kätzchen ausgesetzt. Kurzerhand gibt Schwester Lotte es an Bürgermeister Wöller weiter. Doch der hat noch mit ganz anderen Dingen zu kämpfen. Zum einen kommt er mit seinem Freund, dem Bauunternehmer Huber, auf die geniale Idee, den Nonnen den Denkmalschutz auf den Hals zu hetzen. Es soll überprüft werden, ob die Bausubstanz des Klosters überhaupt noch in Ordnung ist. Vielleicht kann man ja die Schwestern auf diesem Wege loswerden. Zum anderen bekommt Wöller Besuch von Albrecht Leitner, einem hohen Beamten der Oberfinanzdirektion, der einem höchst sensiblen Fall von dubiosen Parteispenden auf den Grund gehen soll. Leitner, der um sein Leben fürchten muss, möchte Wöller als Zeugen gewinnen. Um sich über die Konsequenzen seines Handelns bewusst zu werden, beschließt Leitner, an dem bevorstehenden Wochenendseminar der Nonnen teilzunehmen. In der Abgeschiedenheit des Klosters fühlt er sich sicher. Unter den anderen Teilnehmern befindet sich allerdings ein äußerst seltsamer Zeitgenosse, der durch sein merkwürdiges Verhalten sofort Schwester Sophies Argwohn auf sich zieht. Die ehemalige Novizin Barbara ist mittlerweile fest entschlossen, wieder ins Kloster einzutreten. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Der Schwangerschaftstest ist ohne Zweifel positiv. Sie bekommt ein Kind von ihrem verstorbenen Martin. Der dubiose Seminarteilnehmer lässt Sophie keine Ruhe. Heimlich durchsucht sie sein Gepäck und findet zu ihrem Entsetzen eine geladene Pistole. Das lässt nur einen Schluss zu. Er muss ein Berufskiller sein, der den Auftrag hat, Leitner um die Ecke zu bringen. Sophie alarmiert Lotte, die die Katastrophe verhindern soll. (Quelle: PRISMA-ONLINE)

20. Belagerungszustand
Erstausstrahlung: 25.2.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Sonja Bertram (Kathrin Reihle), Rainer Egger (Pastor Siegmund Reihle), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Gernot Köhler, Musik: Birger Heymann, Regie: Wolfgang Hübner | Staffel 2, Folge 7

Polizist Meier liefert ein junges Mädchen bei Schwester Lotte ab, das er bei einer Razzia in einer Disko volltrunken aufgelesen hat. Er bittet Lotte, sich der Kleinen anzunehmen, da diese sich weigert, ihre Identität preiszugeben. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Mädchen um die Tochter eines Pastors, die die Scheidung ihrer Eltern nicht verkraftet hat und offenbar schon seit geraumer Zeit zur Flasche greift. Mit Liebe und Einfühlungsvermögen findet Lotte Zugang zu ihr. Schließlich kann sie das Mädchen mit Barbaras Hilfe davon überzeugen, dass eine Therapie das Beste wäre und leitet eine Aussprache zwischen Vater und Tochter in die Wege. Wöller macht indes ernst und rückt mit Beamten des Denkmalschutzes im Nonnenstift an, die das "holzwurmzerfressene und schwammdurchtränkte" Gemäuer genauer unter die Lupe nehmen wollen. Doch Lotte war auf Wöllers Plan vorbereitet und wiegelt ihn gekonnt ab. Ein medizinischer Routinecheck hat ergeben, dass die Mutter Oberin schwer krank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Sie zieht sich ins Kloster Kaltenthal zurück, um Abgeschiedenheit und Ruhe zu suchen und sich auf den Tod vorzubereiten. (Quelle: PRISMA-ONLINE)

21. Hokuspokus
Erstausstrahlung: 11.03.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Tyron Ricketts (Dr. Nelson Mahudi), Peter Raffalt (Dr. Hans-Dieter Dörfler), Michael Schreiner (Herr Mildenberger), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 8

Seitdem sich die Mutter Oberin aufgrund ihrer Krankheit im Nonnenstift einquartiert hat, geht es dort drunter und drüber. Sie mischt sich in alles ein und bringt das bisher so beschauliche Leben der Nonnen gehörig durcheinander. Als Lotte mit Dr. Nelson Mahudi, einem jungen, nigerianischen Schamanen, im Kloster auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch zur Verwunderung aller ist die Mutter Oberin an Mahudis alternativen Heilmethoden sehr interessiert und lässt sich auf seine Behandlung ein. Und wirklich: Wenig später geht es ihr besser. Die Anwesenheit von Dr. Mahudi ist für Wöller natürlich ein gefundenes Fressen. Nachdem er den Nonnen erst den Bescheid des Denkmalamtes unter die Nase gehalten hat, aus dem hervorgeht, dass das Nonnenstift hinsichtlich seiner maroden Bausubstanz untersucht werden soll, alarmiert er unverzüglich die Lokalpresse über den "Voodoo-Zauber" im Nonnenstift. Doch mit vereinten Kräften gelingt es den Nonnen einmal mehr, sich gegen Wöllers Intrigen erfolgreich zur Wehr zu setzen. (Quelle: PRISMA-ONLINE)

22. Doktorspiele
Erstausstrahlung: 18.03.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Daniela König (Margarete Schäfer), Peter Raffalt (Dr. Hans-Dieter Dörfler), Corina de Pablos (Anke Rainmüller), Armin Schlagwein (Herr Abele), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 9

Völlig aufgelöst taucht Margarete Schäfer, eine junge Lernschwester aus der Klinik, im Nonnenstift auf. Mit der Begründung, sie hätte ihre Probezeit nicht bestanden, wurde ihr ihre Lehrstelle gekündigt. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus, wie sie Schwester Lotte schließlich berichtet: Dr. Dörfler hat versucht, sie sexuell zu belästigen. Als sie ihn zurückwies, kam es zur Kündigung. Von Lotte und Schwester Felicitas zur Rede gestellt, streitet der Arzt alles ab und beschuldigt stattdessen Margarete, ihre Aufsichtspflicht während der Nachtschicht grob vernachlässigt zu haben. Natürlich steht auch Bürgermeister Wöller auf der Seite des Klinikarztes und hält die Anschuldigen des jungen Mädchens für komplett erfunden. Die Nonnen lassen nichts unversucht, um Dr. Dörfler doch noch zu überführen. Während Lotte Zeugen sucht, geht Schwester Julia sogar so weit, dem Arzt eine Falle zu stellen. (Quelle: tvtv.de)

23. Alte Freunde
Erstausstrahlung: 25.03.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Daniela König (Margarete Schäfer), Peter Raffalt (Dr. Hans-Dieter Dörfler), Corina de Pablos (Anke Rainmüller), Armin Schlagwein (Herr Abele), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 10

Im Kloster Kaltenthal wird ein Wochenendseminar vorbereitet. Bei einem Blick auf die Gästeliste sieht Bürgermeister Wöller, dass auch ein alter Freund von ihm auf der Teilnehmerliste steht. Die beiden haben lange nichts mehr voneinander gehört und Wöller hofft auf ein Wiedersehen. Als der Freund dann im Kloster eintrifft, staunt Schwester Lotte nicht schlecht: Alexander heißt nun Alexandra und ist eine Frau! Indes zeigt Schwester Hildegard Lotte die ersten Druckfahnen ihres unter einem Pseudonym veröffentlichten Romans über ihr Leben als Nonne. Sie hat schreckliche Gewissensbisse, weil sie die Oberin ihres Ordens nicht von ihren geheimen schriftstellerischen Aktivitäten in Kenntnis gesetzt hat. Umso überraschter ist sie, als die Oberin sie wegen des Romans sprechen möchte. Als es endlich zum Treffen zwischen Wöller und seinem ehemals besten Freund Alexander im Gasthaus "Ochsen" kommt, ist er schockiert. Wolfgang Wöller hat keinerlei Verständnis für Alexanders neue Persönlichkeit. Aufgebracht verlässt er das Lokal und Alexandra reist enttäuscht ab. Wöller, von Lotte inzwischen zur Vernunft gebracht, versucht in letzter Sekunde, Alexandra doch noch einzuholen. (Quelle: tvtv.de)

24. Trauerspiel
Erstausstrahlung: 01.04.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Kathi Leitner (Henriette Grieshuber), Edeltraud Schuber (Oma Grieshuber), Norbert Heckner (Olaf Maibaum), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 11

Schon wieder haben Bürgermeister Wöller und sein Freund, der Bauunternehmer Huber, eine neue Intrige ausgeheckt, um die Nonnen in die Knie zu zwingen. Sie schicken einen Beamten des Gesundheitsamtes ins Kloster, der aufgrund einer gefälschten Analyse den sofortigen Produktions- und Vertriebsstopp des "Kaltenthaler Klostergeists" anordnet. Die Nonnen sind zunächst ratlos, veranlassen aber dann eine Gegenanalyse ihres Kräutergeistes. Schwester Lotte ist erbost, aber sie weiß mittlerweile, wie man mit derart niveaulosen Attacken umzugehen hat. Nebenbei wird Lotte auch noch von einem ihrer Pflegefälle auf Trab gehalten. Die alte Frau Grieshuber weigert sich, ins Pflegeheim zu gehen und behauptet zudem, dass ihre Schwiegertochter die Absicht hat, sie umzubringen. Als Oma Grieshuber bewusstlos zusammenbricht und ins Krankenhaus eingeliefert wird, besucht Lotte sie und redet ihr ernsthaft ins Gewissen, sich mit ihrer Schwiegertochter zu versöhnen. Im Kloster kommt fröhliche Stimmung auf, denn neue Geldquellen erschließen sich: Schwester Hildegards Roman "Tagebuch einer Nonne" geht in Druck und eine Filmproduktion will die Rechte daran kaufen. (Quelle: PRISMA-ONLINE)

25. Knastbruder
Erstausstrahlung: 08.04.2003 (ARD), Mit Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Bettina Redlich (Christine Schrader), Maximilian Krückl (Horst Schrader), Tobi Schlegel (Max Stürmlinger), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 12

Christine Schrader, die sich um die Steuerangelegenheiten des Klosters kümmern soll, klagt Schwester Lotte ihr Leid. Ihr Mann wird aus dem Gefängnis entlassen und noch hat er keine Ahnung, dass seine Frau inzwischen ihre eigene Kanzlei aufgebaut, einen neuen Lebenspartner gefunden und mit ihm zwei Kinder hat. Da sich Frau Schrader vor dem Jähzorn ihres Mannes fürchtet, fährt Lotte mit ihr gemeinsam zum Gefängnis. Bürgermeister Wöller hat indes ganz andere Sorgen. Sein Kätzchen "Mausi" wurde vom Baulöwen Huber entführt. Der droht, "Mausi" für immer verschwinden zu lassen, falls er nicht binnen Tagesfrist eine Zusage vom Gemeinderat erhält, dass der Auftrag für den Bau des Kongress-Zentrums an ihn geht. Als Wöller mit dem eilig herbei gerufenen Polizisten Meier bei Huber auftaucht, stellt sich jedoch heraus, dass es sich bei der Katzenentführung nur um einen schlechten Scherz gehandelt hat. Schwester Lotte hat sich eine Kopie des soeben eingetroffenen Gutachtens vom Denkmal-Amt besorgt. Demnach sollen große Teile der Klosteranlage einsturzgefährdet und unbewohnbar sein. Der frisch aus dem Gefängnis entlassene Horst Schrader, den Lotte erst einmal im Kloster untergebracht hatte, verschwindet unbemerkt und fährt zu seiner Frau. Lotte kommt gerade noch rechtzeitig zu diesem ungeplanten Zusammentreffen und schafft es, die beiden zu einer Aussprache zu überreden. (Quelle: PRISMA-ONLINE)

26. Singdrosseln
Erstausstrahlung: 15.04.2003 (ARD), Mit:  Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Andrea Sihler (Schwester Hildegard), Michael Wenninger (Dr. Martin Richter), Lars Weström (Polizist Meier), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer), Nikol Voigtländer (Dr. Paul Seewald), Andrea Kathrin Loewig (Klara Bauer), Max Winkler (Patrick Bauer), Heide Ackermann (Frau Dornfelder), Tobi Schlegel (Max Stürmlinger), Robert Leonhardt (Martin Rapold), Wolfgang Müller (Bauunternehmer Huber), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 2, Folge 13

Die Nonnen haben eine Idee, um Geld für die Erhaltung des Klosters aufzutreiben: Sie wollen eine CD mit Kirchenliedern aufnehmen. Doch während der Produktion wird Novizin Julia an das Krankenbett ihres Vaters gerufen. Der muss sich nach einem Infarkt einer Bypass-Operation unterziehen und bittet Julia, seine Position bei der Bank zu übernehmen. Die Novizin ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrem Vater und ihrer Berufung als Nonne. Frau Dornfelder, die jedes Jahr in Kaltenthal eine Wohltätigkeitsveranstaltung organisiert, ist verzweifelt. Es mangelt an Preisen für die Tombola und die Kaltenthaler zeigen überhaupt kein Engagement. Auch Bürgermeister Wöller stellt sich quer und will mit der Sache zunächst nichts zu tun haben. Die ganze Veranstaltung droht ins Wasser zu fallen. Natürlich setzt Schwester Lotte alle Hebel in Bewegung und verspricht sogar, eine Gesangsnummer der Nonnen zu organisieren. Zwischen Lotte und Wöller spitzt sich inzwischen der Kampf ums Nonnenstift zu. Der Bürgermeister hält ihr triumphierend das Gutachten vom Denkmal-Amt vor die Nase. Doch sein Triumph hält nicht lange an. Als Wöller erfährt, dass die Nonnen bei der Wohltätigkeitsveranstaltung auftreten werden, will er ihnen unbedingt die Show stehlen. (Quelle: Prisma-Online)

27. Hochzeitsglocken
Erstausstrahlung: 06.01.2004 (ARD), Mit:  Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Katrin Fehse (Marie Pösnecker), Karsten Dahlem (Martin Baumeister), Sepp Schauer (Vater Pösnecker), Winfried Hübner (Vater Baumeister), Pia Hänggi (Mutter Baumeister), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 1

In der Klosterkapelle findet die Trauung eines jungen Paares statt. Doch anstatt das Ja-Wort zu geben, ergreift die Braut Hals über Kopf die Flucht. Schuld daran ist mal wieder Bürgermeister Wöller: Die Braut konnte kurz vor der Zeremonie mit anhören, wie er seinem Spezl Huber erzählte, dass sie nur wegen ihrer Mitgift geheiratet wird. Schwester Lotte nimmt sich der verunsicherten jungen Frau an und versucht, doch noch alles zum Guten zu wenden. Indessen hat Wöller schon wieder eine neue Intrige ausgeheckt. Er überreicht Lotte triumphierend eine baupolizeiliche Nutzungs-Untersagung für das Kloster. Doch Lotte lässt sich nicht so leicht aus dem Kloster vertreiben. Mit Hilfe von Wöllers Sekretärin, Marianne Laban, findet sie heraus, dass das Schriftstück nicht ordnungsgemäß von der Baupolizei unterschrieben wurde und konfrontiert Wöller auf der Gemeinderatssitzung damit. Die hochschwangere Ex-Novizin Barbara ist in Kaltenthal auf Wohnungssuche unterwegs, als sich plötzlich das Baby bemerkbar macht. Zum Glück sind zwei rettende Engel zur Stelle: Polizist Meier und Architekt Max Bachmann. Dank des beherzten Eingreifens der beiden bringt Barbara ein gesundes Mädchen zur Welt. (Quelle: Prisma-Online)

28. Lebendig begraben
Erstausstrahlung: 13.01.2004 (ARD), Mit:  Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Heidy Forster (Svetlana Benzicz), Gerhard Acktun (Pfarrer), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 2

Völlig verzweifelt taucht Svetlana Benzicz, eine Rentnerin aus Kaltenthal, im Nonnenstift bei Schwester Lotte auf. Die Bank verweigert die Auszahlung ihrer Rente, da sie aus Versehen amtlich für tot erklärt wurde. Baulöwe Huber ist über das scheinbare Ableben von Frau Benzicz begeistert. Wenn ihre Wohnung frei wird, kann er endlich die letzte Phase der Altstadt-Sanierung durchführen. Der Kampf um das Kongress-Zentrum geht in eine neue Runde: Bürgermeister Wöller zeigt sich von Lottes Gegen-Gutachten, das der Landeskonservator höchstpersönlich ausgestellt hat, wenig beeindruckt. Er liest in dem Gutachten, dass der Zustand der Wasserleitungen und der Kanalisation des Klosters nicht den gesundheitlichen Anforderungen entspricht und nimmt das sofort als neuen Angriffspunkt. Währenddessen spielt sich vor dem Rathaus eine Tragödie ab: Wöllers Katze Mausi läuft vor Polizist Meiers Streifenwagen und bezahlt dafür mit ihrem Leben. Aus Angst vor Wöller, der dem Tier hoffnungslos verfallen war, bringt Meier die tote Mausi erst einmal ins Kloster. Dort findet sie im Garten ihre letzte Ruhestätte. Wöller, der noch nichts von dem Unfall seines kleinen Lieblings weiß, startet unterdessen eine groß angelegte Suchaktion. (Quelle: Prisma-Online)

29. Millionenerbin
Erstausstrahlung: 20.01.2004 (ARD), Mit:  Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt),Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Schwester Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier),Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Gert Burkhard (Dr. Heribert Maltesius), Leonie Pokutta (Regine Ambesser), Holger Gotha (Dr. Eugen Bösendorfer), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 3

Auf der Suche nach der Erbin eines beträchtlichen Vermögens landet der Münchener Rechtsanwalt Dr. Heribert Maltesius im Kloster Kaltenthal. Er zeigt Schwester Lotte das Foto von Anna Ambesser, die vor einigen Jahren als Laienschwester im Kloster gearbeitet hat. Schwester Felicitas kann sich noch gut an Frau Ambesser erinnern: Nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hatte, ist sie ausgewandert. Das Mädchen wurde dann zu Pflegeeltern gegeben. Als Lotte erfährt, dass, falls kein Erbe auszumachen ist, das Geld an die von Bürgermeister Wöller verwaltete Gemeindekasse fließt, setzt sie alles daran, die rechtmäßige Erbin zu finden. Aber die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach. Dabei wird Lotte sogar einige Stunden im Rathausarchiv eingeschlossen - zusammen mit ihrem Rivalen Wöller. Als wenn das nicht schon genug wäre, stellt die Mutter Oberin Lotte dann auch noch vor eine schwere Entscheidung: Die Oberin hat vom Vatikan den Ruf nach Rom erhalten und bietet Lotte an, sie als ihre Nachfolgerin im Amt vorzuschlagen. (Quelle: Prisma-Online)

30. Die falsche Nonne
Erstausstrahlung: 27.01.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Schwester Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Monika Baumeister (Helga Koslowski), Ilse Zielstorff (Frau Köhler), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 4

Wöller hat einen über den Durst getrunken und schreibt Schwester Lotte - vom Alkohol benebelt - einen Liebesbrief. Am nächsten Morgen ist ihm das furchtbar peinlich und er versucht mit allen Mitteln, die Zustellung dieses Briefes zu verhindern. Im Kloster Kaltenthal wird geklaut. Die Trickdiebin Helga Koslowski schleicht unbemerkt ins Kloster und lässt Julias Geldbörse und eine Nonnentracht mitgehen. Als "falsche Nonne" verkleidet und mit Hilfe von Julias Personalausweis verschafft sie sich Zugang zu der Wohnung einer alten Dame. Dort stibitzt sie in einem unbeobachteten Moment deren Familienschmuck und das Haushaltsgeld. Der Verdacht fällt natürlich auf Schwester Julia. Die Nonnen versuchen mit Unterstützung von Polizist Meier, der Trickbetrügerin das Handwerk zu legen. Doch zunächst geht auch noch Bürgermeister Wöller der Dame auf den Leim. Aber was hat Helga Koslowski in seinem Badezimmer zu suchen? (Quelle: Prisma-Online)

31. Trojanisches Pferd
Erstausstrahlung: 10.02.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Schwester Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Hannelore Hoger (Schwester Mechthild), Kathrin Spielvogel (Katja Zurbrück), Marcus Grüsser (Dietmar Löffler), Franziska Schlattner (Doris Becker), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 5

Auf der Suche nach innerer Einkehr entdecken Dietmar Löffler und Katja Zurbrück, beide Teilnehmer eines Wochenend-Seminars im Kloster Kaltenthal, viele Gemeinsamkeiten. Alles läuft wunderbar, bis die junge Frau durch Zufall den Inhalt eines an Herrn Löffler gerichteten Faxes liest. Daraufhin reist sie fluchtartig ab. Lotte muss mal wieder alles geben, um die beiden Verliebten zu versöhnen. Bürgermeister Wöller rücken die Mitglieder einer Damenfußballmannschaft auf den Pelz. Die Kickerinnen haben überhaupt kein Verständnis für seine Devise: "Frauen gehören an den Herd und nicht aufs Fußballfeld". So wie er denken auch die Funktionäre des Kaltenthaler FC. Und als Wöller im "Ochsen" eilig eine Krisensitzung einberuft, steht plötzlich die gesamte Damenmannschaft vor der Tür. Da Lotte das Angebot der Oberin, deren Nachfolge anzutreten, ausgeschlagen hat, greift diese zu einer List. Sie schickt Schwester Mechthild als ihre designierte Nachfolgerin nach Kaltenthal, wohl wissend, dass das Verhältnis zwischen Mechthild und Lotte seit deren gemeinsamer Novizinnenzeit nicht gerade zum Besten steht. Die Vorstellung, dass Mechthild die neue Mutter Oberin wird und schon bald ein neuer, eisiger Wind weht, soll Lotte dazu bewegen, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. Doch so einfach lässt sich eine Schwester Lotte nicht aufs Glatteis führen. (Quelle: ARD)

32. Blinder Passagier
Erstausstrahlung: 17.02.2004 (ARD), Mit: 
Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Schwester Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Leopold Hornung (Tom Bronner), Gerd Lohmeyer (Hans-Dieter Görz), Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 3, Folge 6

Nachts schleicht sich Tom Bronner, den Schwester Sophie aus ihrer wenig ruhmreichen Vergangenheit kennt, ins Kloster. Er hat nach einem Autounfall Fahrerflucht begangen und bittet Sophie verzweifelt um Unterschlupf und Geld. Sophie will Tom helfen und versteckt ihn auf dem Dachboden des Klosters. Doch als in der Haushaltskasse der Nonnen auf einmal 1.000 Euro fehlen, stellt sie Tom zur Rede. Bürgermeister Wöller hofft immer noch, etwas über den Verbleib seiner Katze Mausi zu erfahren und hat sogar eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Daraufhin meldet sich ein Zeuge, der zufällig mit seiner Videokamera den Unfall gefilmt hat. Wöller ist begeistert. Endlich kennt er den Täter. Auch in der Gemeinderats-Runde hat Wöller Erfolg. Als er erfährt, dass Schwester Lotte und die Opposition ihm einen Untersuchungs-Ausschuss wegen seiner Amigo-Methoden auf den Hals hetzen wollen, droht er, sein Wissen über die anderen Ratsmitglieder auszupacken. Währenddessen geht Lottes Plan auf. Ihre gespielte Begeisterung über Mechthilds Nachfolge als Leiterin des Klosters verletzt die Mutter Oberin so sehr in ihrer Eitelkeit, dass sie beschließt, den Posten in Rom abzulehnen. (Quelle: Prisma-Online)

33. Ratespiel
Erstausstrahlung: 24.02.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Max Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Bruni Löbel (Oma Meier), Monika Manz (Frau Vuckovic), Werner Schmidbauer (Moderator), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 7

Bürgermeister Wöller wähnt sich am Ziel seiner Träume: Kloster Kaltenthal soll bis zum Monatsende geräumt sein. Die Einspruchsfrist ist scheinbar abgelaufen und das Gegen-Gutachten des Landeskonservators wurde von der Baubehörde abgelehnt. Doch Schwester Lotte lässt sich nicht so schnell klein kriegen. Die Nonnen räumen fristgerecht das Gebäude und ziehen in Wöllers trautes Heim ein. Als dieser abends müde nach Hause kommt, traut er seinen Augen nicht - das ganze Haus ist voller Nonnen! Polizist Meier hat ganz andere Probleme. Seine Oma will ihn unbedingt als Kandidaten in einer Quiz-Sendung unterbringen. Sie droht sogar, Meier zu enterben, wenn er nicht teilnimmt. Auch Wöller ist von der Idee begeistert, er hofft auf Publicity für sein Kaltenthal. Er droht Meier, ihn wegen Fahrerflucht und mutwilliger Tötung von Mausi anzuzeigen, sollte er nicht teilnehmen. Der junge Polizist hat keine Wahl und muss dann auch noch Wöller ertragen, der ihn in den verbleibenden Stunden bis zur Quiz-Show wissenstechnisch fit machen will. (Quelle: Prisma-Online)

34. Notquartier
Erstausstrahlung: 02.03.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Sophi Belcredi (Rebecca Bachmann), Tim Schwarzmaier (Werner Schwinghammer) , Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 8

Rebecca, die zwölfjährige Tochter von Architekt Max Bachmann, ist verschwunden. Die Ex-Novizin Barbara, die seit kurzem mit Max liiert ist, macht sich große Sorgen. Sie vermutet, dass Rebecca aus Eifersucht abgehauen ist. Bürgermeister Wöller, dessen Haus immer noch von den Nonnen okkupiert ist, möchte in einer Waldhütte, die seinem Spezl, dem Bauunternehmer Huber, gehört, sein Notquartier aufschlagen. Und genau die hat sich auch Rebecca als Unterschlupf gesucht. Als Wöller in der Hütte auftaucht, versteckt sie sich schnell unter dem Bett. Derweil hat die Mutter Oberin herausgefunden, dass Schwester Lotte mit dem gesamten Konvent in das Haus von Wöller eingezogen ist. Als erste Maßnahme enthebt sie Schwester Hildegard ihres Amtes und fordert stattdessen Julia auf, ihre Assistentin zu werden. Hildegard hatte die Nonnen bei ihrem Hausbesetzungsprojekt unterstützt und dies vor der Mutter Oberin geheim gehalten. Lotte entwickelt unterdessen eine völlig neue Idee für den Bau des Kongress-Zentrums und schafft es, die Oberin davon zu überzeugen. (Quelle: tvtv.de)

35. Seitensprung
Erstausstrahlung: 09.03.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Laura Schneider (Sandra Wöller), Patrick Wolff (Wolfgang Wöller jr.), Nicol Voigtländer (Dr. Seewald), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 9

Bürgermeister Wöller ist verzweifelt. Er befürchtet, dass die Nonnen mit ihrer Idee, den Orden das Kongress-Zentrum bauen zu lassen, im Gemeinderat durchkommen. Der Bau würde an das bestehende Kloster angegliedert. Allerdings steht die Finanzierung noch nicht. Einen interessierten Finanzier haben die Nonnen jedoch schon: Bankier Dr. Seewald, den Vater von Schwester Julia. Doch Wolfgang Wöller bekommt noch mehr Stress. Völlig aufgelöst taucht seine Schwiegertochter Sandra mit ihrem kleinen Sohn Markus bei ihm auf. Sie will sich scheiden lassen, weil ihr Mann fremdgeht. Gemeinsam mit Schwester Lotte versucht Wöller, das Familienglück wieder herzustellen. Immerhin in einem Punkt kann der Bürgermeister aufatmen, die Nonnen räumen sein Haus und ziehen wieder im Kloster ein. (Quelle: tvtv.de)

36. Eisprinzessin
Erstausstrahlung:
16.03.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Marylu-Saskia Poolmann (Annegret Jädecke), Henriette Richter-Röhl (Sylvia Rademacher), Petra Einhoff (Frau Rademacher), Martin Umbach (Trainer Herbert), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 10

Nach dem Schlittschuhlaufen sieht Schwester Lotte ein junges Mädchen weinend an einer Bushaltestelle stehen und nimmt es in ihrem Wagen mit. Annegret Jädecke ist Eiskunstläuferin und hat sich durch zwei Stürze für die Ausscheidung zur Landesmeisterschaft disqualifiziert. Annegret vermutet, dass ihre Schlittschuhe manipuliert wurden. Sie hat ihre Konkurrentin aus Kaltenthal, Sylvia Rademacher, oder deren Trainer im Verdacht. Lotte versucht die Wahrheit herauszufinden. Bürgermeister Wöller hofft, dass seine Favoritin Sylvia den Deutschen Meistertitel nach Kaltenthal holt. Als Belohnung hat er ihr einen Sponsoren-Vertrag und ihrem Trainer einen Wagen aus seinem Autohaus versprochen. Lotte bringt die beiden Eisläuferinnen zu einer Aussprache zusammen. Als Sylvia daraufhin verkündet, dass sie das Eiskunstlaufen aufgeben will, sind ihr Trainer und Wöller entsetzt. Die Mutter Oberin ist nicht sehr glücklich über ihre neue Assistentin Julia. Was Schwester Hildegard zu wenig an Initiative hatte, hat Schwester Julia zu viel. Sie macht Hildegard das Angebot, in ihren alten Job zurückzukehren. Währenddessen versucht Lotte weiterhin Wöller davon zu überzeugen, dass der Orden den Bau des Kongress-Zentrums selbst übernehmen sollte. Doch Wöller lässt sich nicht so leicht von seinem Plan abbringen. Ob ein Abendessen mit der Mutter Oberin helfen kann? (Quelle: tvtv.de)

37. Rabenmutter
Erstausstrahlung: 23.03.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Hansi Kraus (Anton Michels), Nina Brandhoff (Gabi Wernecke), Laura Borlein (Trudi Wernecke), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 11

Die Nonnen stellen der Presse bei einem "Tag der offenen Tür" im Kloster ihr Modell des geplanten Kongress-Zentrums vor. Für die anschließend stattfindende Gemeinderatssitzung sind sogar die Mutter Oberin und Bischof Rossbauer angereist. Auf der Tagesordnung steht die Abstimmung über den Bau des Kongress-Zentrums. Als die Mutter Oberin auf die Finanzierung zu sprechen kommt, die ihrer Meinung nach durch das Bankhaus Seewald sichergestellt ist, fällt ihr Bürgermeister Wöller ins Wort. Er behauptet, dass er vom Vorsitzenden des Bankenvereins erfahren hat, dass das Bankhaus Seewald vor der Pleite steht und es somit keine Finanzierungshilfe geben wird. Die Mutter Oberin und Bischof Rossbauer verlassen wütend die Sitzung. Derweil kümmert sich Schwester Felicitas rührend um Trudi Wernecke, eine kleine Patientin aus der Klinik. Bei ihrer Entlassung kam niemand, um sie abzuholen. Wie sich herausstellt, lebt das Mädchen bei Pflegeeltern, weil die Mutter angeblich ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkam. Da Trudi nicht mehr zu ihren Pflegeeltern zurück will, bringt Felicitas das Kind zunächst im Kloster unter. Auf ihre Bitte hin nimmt Lotte mit der leiblichen Mutter, Gabi Wernecke, Kontakt auf. Diese würde Trudi gerne wieder zu sich nehmen, aber das Jugendamt ist dagegen. Auch Schwester Felicitas hängt inzwischen so sehr an Trudi, dass sie das Mädchen gerne adoptieren würde. Dank Lottes Überzeugungsarbeit ziehen schließlich alle an einem Strang. Die Kleine darf zurück zu ihrer Mutter und das Kloster übernimmt Trudis Patenschaft. (Quelle: tvtv.de)

38. Schreckschuss
Erstausstrahlung:
30.03.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Doris Kunstmann (Theodora Schächterle), Matthias Grundig (Arzt), Daniela König (Lernschwester), Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 12

Schwester Lotte bricht mit einem Kreislaufkollaps im Kloster zusammen. Die Anstrengungen der letzten Wochen und vor allem die Aussicht, dass Bürgermeister Wöller tatsächlich mit dem Bau des Kongress-Zentrums beginnen könnte, haben sie ausgelaugt. Lotte wird mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht. Ihr Immunsystem scheint durch die Tropenkrankheit, die sie vor Jahren hatte, geschwächt zu sein. Schwester Felicitas kümmert sich um Lotte, die noch nicht aus dem Koma aufgewacht ist. Derweil sind die Nonnen damit beschäftigt, Flugblätter zu drucken und eine Demonstration zu organisieren. Sie wollen den Festakt, den Wöller für den ersten Spatenstich plant, um jeden Preis verhindern. Wöller sucht auf dem örtlichen Polizeirevier nach Unterstützung. Doch Polizist Meier, der seinen Chef derzeit vertritt, will keine Gegenmaßnahmen ergreifen. Als Wöller erfährt, dass Lotte im Koma liegt, bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er fährt in die Klosterkirche und legt dort ein Gelübde ab. Falls Lotte wieder aufwacht, wird er den ersten Spatenstich bis auf weiteres verschieben. Als er von seiner Sekretärin erfährt, dass Lotte auf dem Wege der Besserung ist, fährt er spät abends leicht angesäuselt ins Krankenhaus, um sich selbst davon zu überzeugen, ob sein "Deal mit dem Herrn" geklappt hat. (Quelle: Prisma-Online)

39. Gottesurteil
Erstausstrahlung: 06.04.2004 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Schwester Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Schwester Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Schwester Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Schwester Felicitas Meier), Helen Zellweger (Schwester Julia Seewald), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Oberin Hildegard), Thomas Limpinsel (Max Bachmann), Wolfgang Müller (Hermann Huber), Michael Vogtmann (Heinz Lehmann), Doris Kunstmann (Theodora Schächterle), Peter Weiß (Rolf), Michael Lerchenberg (Professor Hänfling), Günter Clemens (Ministerpräsident) u.v.a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 3, Folge 13

Im Kloster Kaltenthal rückt zum Erstaunen der Nonnen Baulöwe Huber mit einem Baggerfahrer an, um alles für den Festakt vorzubereiten. Am Nachmittag soll der erste Spatenstich für den Bau des Kongress-Zentrums erfolgen. Lotte ergreift daraufhin die Initiative und fährt mit einem mit Lautsprechern ausgestatteten Kleinbus durch Kaltenthal und fordert die Bürger zum Protest auf. Das ist für die sowieso schon verärgerte Mutter Oberin zu viel. Sie macht sich auf den Weg nach Kaltenthal und ordnet an, dass die Nonnen bis 14.00 Uhr das Kloster zu räumen haben. Und es kommt noch schlimmer: Lotte soll in Zukunft auf einer Missionsstation in Kanada wirken. Als auch noch der Kaufvertrag, der besiegelt, dass das Kloster an die Gemeinde geht, von Bürgermeister Wöller unterschrieben wird, sind die Nonnen ratlos. Wie sollen sie es schaffen, den Festakt doch noch zu verhindern? Wöller, der während der Veranstaltung vor laufender Kamera eine Rede halten soll, ist schon reichlich nervös. Mittlerweile sind die Politprominenz, die Presse und Honoratioren im Kloster versammelt. Doch beim ersten Spatenstich gibt es eine große Überraschung... Ganz andere Sorgen hat Max Bachmann. Er möchte gerne die Ex-Novizin Barbara heiraten. Doch nachdem ihr erster Freund damals am Hochzeitstag verunglückt ist, hat sie zu große Angst, um noch einmal diesen Schritt zu wagen. Aber Max hat eine Idee, wie er Barbara vielleicht doch noch überzeugen kann. Heimlich bereitet er die Hochzeit vor. (Quelle: Prisma-Online)

40. Zwei kleine Italiener
Erstausstrahlung: 04.01.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Silenius), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard), Markus Pfeiffer (Mario Gallo), Michele Oliveri (Fabrizio Gallo), Florian Wagner (Enzo Terrini)  u.v.a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 1

Im Kloster Kaltenthal haben nach dem Fund der Gebeine des "Homo Kaltenthalensis" Ausgrabungen begonnen. Bürgermeister Wöller fürchtet, dass das Kloster zum Kulturdenkmal erklärt wird, falls sich die Funde als wertvoll erweisen. Um doch noch Geld in die leere Gemeindekasse fließen zu lassen, fordert er von den Nonnen eine horrende monatliche Miete für das Kloster. Die Mutter Oberin bekommt Besuch von zwei aufgebrachten jungen Italienern. Mario Gallo, der Bruder der neu in den Orden aufgenommenen Novizin Gina, und ihr Ex-Verlobter Enzo Terrini wollen, dass Gina auf der Stelle mit ihnen nach Hause kommt. Doch die Mutter Oberin lässt sich von dem machohaften Auftreten nicht beeindrucken. Empört setzt sie beide vor die Tür und stellt die Novizin zur Rede. Gina berichtet, dass ihr Vater, Fabrizio Gallo, es lieber sehen würde, dass sie bei ihm im Restaurant "Dolce Vita" mitarbeitet und Enzo heiratet, statt ins Kloster zu gehen. Doch Gina sucht nach ihrer wahren Berufung. Deshalb hat sie sich für das Kloster entschieden. Um die junge Frau vor ihrer Familie zu schützen, schickt die Oberin sie zu Schwester Lotte nach Kaltenthal. Bürgermeister Wöller, der sich nach einem Besuch durch Ginas Vater von der "Cosa Nostra" bedroht glaubt, spürt die Novizin im Kloster Kaltenthal auf. Doch er ist überrascht, als Lotte ihm erzählt, dass Gina zur Hochzeit gezwungen werden soll. Wöller willigt schließlich ein, mit Lotte ins "Dolce Vita" zu gehen, um mit Herrn Gallo zu reden. Doch während Lotte und Wöller auf ihr Essen warten, lässt Ginas Vater seine Tochter aus dem Kloster entführen. (Quelle: Prisma)

41. Letzte Vorstellung
Erstausstrahlung: 11.01.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Ass. Oberin), Gerhard Garbers (Phantom Wolfgang Bannweiler), Klaus Mikoleit (Bankdirektor Traugott), Conny Glogger (Frau Wehrland)  u.v.a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 2

Als Schwester Lotte und Bürgermeister Wöller kurz vor Geschäftsschluss in der Kaltenthaler Bank aufeinander treffen, werden sie prompt von einem Bankräuber bedroht, der eine exakte Geldsumme in Höhe von 122.444,80 Euro fordert. Nachdem Bankchef Traugott das Geld ausgehändigt hat, werden alle drei in den Tresorraum gesperrt. Während Wöller, der unter Platzangst leidet, sofort in Panik gerät und Traugott befürchtet, in ein Insulin-Koma zu fallen, versucht Lotte die Nerven zu bewahren. Natürlich wird das Fehlen der drei schnell bemerkt. Marianne Laban und Polizist Meier machen sich gemeinsam auf die Suche und spüren die Vermissten schließlich im Tresorraum der Bank auf. Wieder zurück im Kloster, findet Lotte nach einigen Recherchen über den Bankräuber heraus, dass es sich um den älteren Opernsänger Wolfgang Bannweiler handelt. Dieser steht bereits abreisebereit am Bahnhof. Lotte versucht ihn aufzuhalten. Schwester Sophie hat ein ganz anderes Problem. Sie ist sich nicht sicher, ob sie das Angebot der Mutter Oberin, in eine Mission nach Argentinien zu gehen, annehmen soll. (Quelle: Prisma)

42. Traumfrau
Erstausstrahlung: 18.01.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Ass. Oberin), Alexandra Kamp (Monika Saint Claire), Thomas Schreyer (Thomas Marschall) ,Andreas Maria Schwaiger (Udo Reichert) u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 3

Die Nonnen erwarten Besuch von der bekannten Schauspielerin Monika Saint Claire. Sie will für ihre nächste Filmrolle das Leben der Nonnen studieren. Zur Überraschung der Schwestern leiht sich die Schauspielerin gleich nach ihrer Ankunft ein Fahrrad. Damit fährt sie in die örtliche Apotheke, um sich einen Schwangerschaftstest zu besorgen. Schwester Sophie entschließt sich, in die Mission nach Argentinien zu gehen. Doch der tränenreiche Abschied von ihrer Freundin Barbara macht ihr den Aufbruch schwer. Im letzten Moment entscheidet sich Sophie, nicht in den Zug einzusteigen. Bürgermeister Wöller hat einen Termin bei der Mutter Oberin. Er macht ihr ein Angebot: Die Gemeinde übernimmt die Sanierung des Klosters und die Nonnen kaufen das Anwesen für drei Millionen zurück. Im Gegenzug erhält die Gemeinde Kaltenthal die Ausgrabungsfunde und die Gebeine des "Homo Kalenthalensis". Der Schwangerschaftstest fällt positiv aus. Monika Saint Claire ist völlig verzweifelt. Sie will abreisen, doch Lotte überredet die Schauspielerin zu bleiben. Im Kloster findet sie die nötige Ruhe, um sich über ihre Zukunft klar zu werden. Heimlich versucht Lotte herauszufinden, wer der Vater des Kindes ist. (Quelle: Prisma)

43. Alte Wunden
Erstausstrahlung: 25.01.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), David Winter (Jürgen Weidemann), Krista Posch (Susanne Weidemann), Mona Seefried (Therapeutin Wohlschlegel)  u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 4

Schwester Lotte wird schmerzhaft an ihre Vergangenheit erinnert, als Jürgen Weidemann sie im Kloster besucht. Der junge Mann ist der Sohn ihres einstigen Geliebten Martin. Vor ihrer Zeit im Orden war Lotte mit ihm liiert. Tragischerweise kam Martin bei einem Motorradunfall ums Leben. Sein Sohn Jürgen ist zum Leidwesen seiner Mutter ebenfalls ein begeisterter Motorradfahrer. Der ständige Streit um dieses Thema hat dazu geführt, dass sich die beiden aus dem Weg gehen. Lotte versucht nun zunächst erfolglos, Jürgen zu einer Aussprache mit seiner Mutter zu überreden. Schließlich entscheidet sie sich, persönlich mit Jürgens Mutter zu sprechen. Doch als sie Frau Weidemann gegenübertritt, beschuldigt diese Lotte, am Tod ihres Mannes Schuld zu sein. Innerlich aufgewühlt fährt Lotte zu Martins Grab. Dort kommt ihr eine Idee, wie sie es doch noch schaffen könnte, Mutter und Sohn wieder zu versöhnen. Bürgermeister Wöller ist überglücklich - der Gemeinderat stimmt dem Verkauf des Klosters an die Nonnen und dem Erwerb der Gebeine des "Homo Kaltenthalensis" zu. Der Bürgermeister lässt sich sogar von seiner Sekretärin überreden, endlich mit einer Therapie anzufangen. Angenehm überrascht landet er auf der Couch einer attraktiven Psychologin. (Quelle: Prisma)

44. Zuckerbrot und Petische
Erstausstrahlung:
01.02.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Angelika Bender (Margot Jobst), Nina Bagusat (Gaby Jobst), Sabina Bach (Kaufinteressentin Heinrich), Michael Gempart (Maler)
u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Ludwig Franz, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 5

Schwester Lotte wird bei einem Krankenbesuch von einer Patientin um Hilfe gebeten. Margot Jobst weiß weder ein noch aus. Ihre in Hamburg lebende Tochter Gaby hat sich spontan auf den Weg gemacht, sie ihm Krankenhaus zu besuchen. Frau Jobst macht sich jetzt Sorgen, dass Gaby in ihrer Wohnung ein streng gehütetes Geheimnis aufdecken könnte. Sie arbeitet als Domina. Lotte willigt schließlich ein, die entlarvenden Arbeitsutensilien zu verstecken und Gaby vom Bahnhof abzuholen. Weil Lotte kurzfristig einen wichtigen Termin bei Bürgermeister Wöller hat, bittet sie Schwester Felicitas und Schwester Agnes, in der Wohnung von Frau Jobst alle verdächtigen Gegenstände zu verstecken. Die beiden machen sich mit spitzen Fingern ans Werk. Ein Schrank dient als Versteck. Doch scheinbar wird der Schrank nicht richtig zugeschlossen, denn als Gaby in der Wohnung ankommt, gibt er sein Geheimnis preis. Die wissenschaftlichen Analysen des "Homo Kaltenthalensis" haben ergeben, dass die Gebeine nicht aus der Steinzeit, sondern aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges stammen. Wöller, der schon von Besucherströmen für sein geplantes Heimatmuseum träumt, wird von Lotte in die Realität zurückgeholt. Wütend macht er sich auf den Weg zur Mutter Oberin. Er unterstellt ihr, vom wahren Alter der Gebeine gewusst zu haben und fordert die Auflösung des Kaufvertrages für das Kloster. (Quelle: Prisma)

45. Schuss in den Ofen
Erstausstrahlung: 08.02.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Anna Luise Kish (Barbara Silenius), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Daniela Ziegler (Gesine Wöller), Eva Klemt (Sarah Wellinghoff), Karlheinz Lemken (Dienststellenleiter Wolfram), Rainer Bock (Rolf Hartung)  u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 6

Gesine Wöller sucht Rat im Kloster. Sie hat mal wieder Probleme mit ihrem Ex-Mann, Bürgermeister Wöller. Er unterstellt ihr, wieder liiert zu sein, und will deshalb seine Unterhaltszahlungen einstellen. Schwester Lotte stellt Wöller deswegen zur Rede. Doch der winkt nur triumphierend mit Beweisfotos, die ein von ihm beauftragter Privatdetektiv geschossen hat. Auf den Bildern sitzt Gesine Wöller in einem Café und spricht angeregt mit einem Mann. Lotte stellt die Fotos in Frage und macht sich mit Frau Wöller auf die Suche nach dem Detektiv. Sie erwischen ihn auf frischer Tat bei seinen Ermittlungen. Wieder beobachtet der Detektiv von einer Wohnung aus ein gegenüberliegendes Café. Dort sitzt ein Paar und unterhält sich. Gesine Wöller erkennt Dr. Werner Meier sofort. Er ist derjenige, der auch sie in diesem Café angesprochen hat. Lotte und Frau Wöller finden heraus, dass er im Auftrag der Detektei Frauen gezielt anspricht. Doch Gesine Wöller erlebt eine Überraschung. Barbara hat in Kaltenthal einen Laden angemietet, in dem sie Produkte aus Schwester Agnes' "Kräuterküche" verkaufen will. Zur Geschäftseröffnung veranstaltet sie eine Einweihungsparty. Unter den Gästen sind die Mutter Oberin und Dr. Meier, der sich in Gesine Wöller verliebt hat. (Quelle: Prisma)

46. Alles unter Kontrolle
Erstausstrahlung:
15.02.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Ruth Maria Kubitschek (Ottilie Bachmann), Anton Figl (Herr Schloz), Reinhold Lampe (Vater Gerhard Schloz)
u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Ulrich König | Staffel 4, Folge 7

Barbaras Laden ist gut angelaufen. Doch es gibt Probleme mit dem Gewerbeaufsichtsamt, das eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für kosmetische Produkte verlangt. Da hat, wie Schwester Lotte richtig vermutet, natürlich Bürgermeister Wöller mal wieder seine Finger im Spiel. Auch privat hat Barbara mit Problemen zu kämpfen. Ihre Schwiegermutter Ottilie hat sich auf Wunsch von Max bei ihnen einquartiert und kümmert sich um den Haushalt. Max ist zunächst ganz froh, dass seine Mutter alles so gut im Griff hat - so hat Barbara mehr Zeit für ihren Laden. Doch Barbara und Ottilie kommen nicht miteinander klar. Lotte versucht erfolglos zu vermitteln. Als Max bemerkt, dass seine Mutter im Übereifer Bauaufträge für ihn abwimmelt und Barbara vorübergehend ins Kloster zieht, will er seine Mutter so schnell wie möglich wieder loswerden. Doch vielleicht kann seine Mutter doch noch etwas Gutes tun. Schwester Felicitas ist unglücklich. Scheinbar haben alle ihren Geburtstag vergessen. Doch heimlich bereiten die Nonnen im Kloster eine Überraschungsparty für sie vor. (Quelle: Prisma)

47. Bis aufs Mark
Erstausstrahlung: 22.02.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Helen Zellweger (Julia Seewald), Marie Bruns (Vanessa Harlachinger), Janina Hartwig (Frau Harlachinger), Germain Wagner (Herr Harlachinger), Daniela D. König (Lernschwester) u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 8

Mit der Buchhaltung von Kloster Kaltenthal scheint etwas nicht zu stimmen: Auf dem Konto stehen über 200.000 Euro im Haben. Den unverhofften Reichtum haben die Nonnen den Börsenspekulationen von Novizin Julia zu verdanken. Schwester Lotte stellt sie zur Rede. Die Mutter Oberin ist über die Spekulationen so verärgert, dass sie Julia auffordert, die gewonnene Summe für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Bischof Rossbauer hat da weniger Skrupel. Er bittet Julia sogar um eine persönliche Beratung in finanziellen Fragen. Bürgermeister Wöller nervt die Nonnen indes mit einem weiteren Versuch, endlich in den Besitz des Klosters zu gelangen. Er beruft sich auf eine Verordnung des Fürstbischofs von 1744. Danach kann der Grundbesitz aller Kaltenthaler Bürger für gemeinnützige Zwecke enteignet werden. Es gibt aber noch ganz andere Probleme, mit denen Lotte sich auseinander setzen muss. Helga Harlachinger bittet sie verzweifelt um Hilfe. Ihre Tochter braucht dringend eine Knochenmarkspende und der Spender ist in allerletzter Minute abgesprungen. Der wankelmütige Spender ist kein geringerer als Bürgermeister Wöller. Lotte hat eine Idee, wie sie Wöller doch noch zur Spende bewegen kann. (Quelle: Prisma)

48. Geniestreich
Erstausstrahlung: 01.03.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Helen Zellweger (Julia Seewald), Nikol Voigtländer (Dr. Paul Seewald), Sophie Belcredi (Rebecca Bachmann), Dennis Mendheim (Jacob Bachmann), Marian Lösch (Jörg Kramer), Konstantin Moreth (Journalist Dieter Lebsanft) u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 9

Rebecca, die 14-jährige Tochter von Barbaras Mann Max, ist beim Einbruch in das Vereinsheim des Kaltenthaler FC erwischt worden. Polizist Meier bringt Rebecca zunächst ins Kloster. Schwester Lotte erfährt von dem Mädchen schließlich den Grund für die Tat. Ihr Klassenkamerad Jörg wollte zu seinem Onkel nach Hamburg, um der angedrohten Versetzung auf die Sonderschule zu entkommen. Dafür brauchte er Geld. In einem Gespräch, das Lotte und Polizist Meier mit Jörg führen, stellt sich heraus, dass der Junge überdurchschnittlich intelligent ist. Lotte bittet Meier um einen Aufschub, bevor er Jörg polizeilich meldet. Sie entwickelt einen Plan, wie sie dem Jungen vielleicht helfen kann. Novizin Julia hat Geldsorgen. Die Börsenspekulationen, die sie im Auftrag von Bischof Rossbauer getätigt hat, verliefen zwar zunächst sehr erfolgreich und sein Aktien-Portfolio hat sich innerhalb von zwei Wochen verdoppelt, doch dann brachen die Aktienkurse plötzlich zusammen. Um das Konto von Bischof Rossbauer wieder auszugleichen, bittet Julia ihren Vater, Bankier Seewald, um finanzielle Hilfe. (Quelle: Prisma)

49. Klassentreffen
Erstausstrahlung: 08.03.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Horst Sachtleben (Bischoff Rossbauer), Anita Höfer (Brigitte Perlacher), Hans Peter Hallwachs (Dr. Dr. Guido Perlacher), René Dumont (Schneidermeister Wiegand), Hubert Mulzer (Dr. Dieter Ramersdorfer) u. v. a., Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 10

Bürgermeister Wöller ist zu einem Klassentreffen anlässlich seines 40. Abiturjubiläums eingeladen. In den letzten Jahren hat er solche Veranstaltungen stets gemieden, da er mit seiner bisherigen Karriere bei seinen Klassenkameraden nicht mithalten konnte. Doch dieses Mal will Wöller unbedingt teilnehmen. Den gekauften Doktortitel hat er bereits auf seine Visitenkarten drucken lassen. Auch für eine Begleitung, die seinen alten Kameraden "das Wasser in die Augen treibt", ist schon gesorgt. Lottes Absage in letzter Minute lässt Wöller nicht gelten: "Falls Sie nicht erscheinen, dann hänge ich mich in Ihrem Dachstuhl an den nächst besten Balken und erscheine Ihnen jede Nacht im Traum!". Auf das Argument, sie habe außerdem nichts zum Anziehen, reagiert Wöller ungewohnt großzügig. Er überlässt Frau Laban sämtliche Kreditkarten und bittet sie, Schwester Lotte neu auszustatten. Von dem Ergebnis ist Wöller schwer beeindruckt. Der von ihm arrangierte Auftritt klappt auch zunächst ganz gut. Doch als Wöller mit Lotte durch den Gourmet-Tempel schreitet, in dem die Feier stattfindet, erblickt Lotte zu ihrem Entsetzen genau die beiden Personen, denen sie in diesem Moment am allerwenigsten begegnen will: die Mutter Oberin und Bischof Rossbauer. (Quelle: Prisma)

50. Racheengel
Erstausstrahlung: 15.03.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kiss (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Michael Brandner (Manfred Pfaff), Mareike Lindenmeyer (Ilona Pfaff), Jürgen Tarrach (Magier Arthur Merlin), Bernd Dechamps (Manager Macke), Dietrich Siegl (Kommissar Bollmann) u. v. a. Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 11

Unter Bürgermeister Wöllers Rücksichtslosigkeit leiden nicht nur die Nonnen. Auch seinen Angestellten im Autohaus Wöller macht er das Leben schwer, allen voran dem Verkäufer Manfred Pfaff. Bei ihm treibt er es mit seinen Schikanen sogar so weit, dass sich Pfaffs Tochter Ilona mittlerweile große Sorgen um ihren Vater macht. Nachdem sie ein Parkticket von einer Spielbank im Anzug ihres Vaters gefunden hat, sucht sie Rat bei Schwester Lotte. Ilona vermutet, dass ihr Vater beim Glücksspiel eine große Menge Geld verloren hat. Lotte versucht mit Manfred Pfaff zu reden, aber er streitet den Besuch im Spielcasino ab. Doch Lotte lässt nicht locker und erfährt im Casino, dass Pfaff dort tatsächlich zu Gast war und beim Spielen 33.000 Euro verloren hat. Unterdessen besorgt sich Manfred Pfaff einen Revolver und versucht sich damit das Leben zu nehmen. Doch in letzter Minute verlässt ihn der Mut. Auch Bürgermeister Wöller hat Geldsorgen. In seiner Kasse fehlen 33.000 Euro. Indes macht sich Wöller auf den Weg nach München zum Zauberunterricht. Er will beim diesjährigen Kaltenthaler Wohltätigkeitsball als Zauberer auftreten und lässt sich deshalb von dem Magier Arthur Merlin in die hohe Kunst der Magie einweisen. Pfaff folgt Wöller unbemerkt und lauert ihm nach dem Unterricht auf. Er gesteht seinem Chef, dass er das Geld aus der Kasse genommen hat. Wöller droht ihm mit Kündigung. Da zieht Pfaff einen Revolver und entführt Wöller. Währenddessen versucht Lotte ihr Glück im Spielcasino und leiht sich für diesen Zweck Geld aus der Klosterkasse. Mit der Hilfe von ganz oben gewinnt sie eine große Summe und begibt sich mit Polizist Meier auf die Suche nach Pfaff. (Quelle: Prisma)

51. Stammhalter
Erstausstrahlung: 22.03.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anne Weinknecht (Sophie Tietze), Anna Luise Kish (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier, Andrea Sihler (Hildegard Oberin), Michele Oliveri (Fabrizio Gallo), Elisabeth Romano (Angelina Gallo), Markus Pfeiffer (Mario Gallo), Jürgen Tarrach (Magier Arthur Merlin) u. v. a. Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 12

Im Kloster wird Julia Seewald, die sich nach langem Überlegen gegen das Leben als Nonne entschieden hat, feierlich verabschiedet. Mitten hinein platzt Fabrizio Gallo, der seiner Tochter Gina etwas Dringendes mitzuteilen hat. Ihr Bruder Mario will sich von seiner Frau Angelina scheiden lassen und in die USA auswandern. Er selbst hat ohne Aussicht auf einen Enkel nun keine Lust mehr, sein Restaurant, das "Dolce Vita", weiterzuführen. Fabrizio Gallo plant, zurück nach Neapel zu gehen. Gina kann das alles kaum glauben und fährt mit Lotte zu ihrer Schwägerin, um den Grund für die Scheidung zu erfahren. Angelina ist überraschend schwanger geworden und Mario zweifelt an seiner Vaterschaft. Gina tröstet ihre Schwägerin in ihrer Not und Lotte hat eine Idee, wie sie dem jungen Paar vielleicht helfen kann. Unterdessen rückt der Prozesstermin, an dem über die Zukunft des Klosters Kaltenthal entschieden wird, näher. Diesmal sieht es wirklich schlecht für die Nonnen aus, da sich das Innenministerium eingeschaltet hat. Die Mutter Oberin bittet Lotte, Bürgermeister Wöller zu einem Kompromissangebot zu überreden. Doch Wöller lehnt zunächst ab. Schließlich willigt er ein, das Kloster für drei Millionen Euro zurückzukaufen. Allerdings stellt er eine Bedingung: Lotte soll ihm bei seinem Auftritt als Zauberer assistieren. (Quelle: Prisma)

52. Simsalabim
Erstausstrahlung: 29.03.2005 (ARD), Mit: Jutta Speidel (Lotte Albers), Fritz Wepper (Wolfgang Wöller), Rosel Zech (Oberin Elisabeth Reuter), Karin Gregorek (Felicitas Meier), Emanuela von Frankenberg (Agnes Schwandt), Donia Ben-Jemia (Gina Gallo), Anna Luise Kish (Barbara Bachmann), Andrea Wildner (Marianne Laban), Lars Weström (Polizist Anton Meier), Andrea Sihler (Hildegard), Michele Oliveri (Fabrizio Gallo), Markus Pfeiffer (Mario Gallo), Jürgen Tarrach (Magier Arthur Merlin), Florian Wagner (Enzo Terrini), Heide Ackermann (Veranstalterin Dornfelder), René Dumont (Schneidermeister Wiegand), Bischof Rossbauer (Horst Sachtleben), Horst Sachtleben (Bischof Rossbauer) u. v. a. Buch: Michael Baier, Kamera: Zivko Zalar, Musik: Birger Heymann, Regie: Helmut Metzger | Staffel 4, Folge 13

Der Tag der Wohltätigkeitsveranstaltung ist gekommen und Bürgermeister Wöller bereitet sich mit Lampenfieber auf seinen Auftritt als Zauberer vor. Zu seiner großen Freude schafft es Bischof Rossbauer, Schwester Lotte zu überreden, doch noch die Rolle von Wöllers Assistentin zu übernehmen. Vor lauter Erleichterung unterschreibt der Bürgermeister spontan das Vergleichsangebot der Nonnen, ohne den Inhalt genau nachzulesen. Im Kloster Kaltenthal findet inzwischen die Aufnahmezeremonie für Novizin Gina statt. Sie wird von den Nonnen und der gesamten Familie Gallo mit einer großen Party überrascht. Kurz vor der Vorstellung erfährt Wöller, dass er von den Nonnen über den Tisch gezogen wurde. Das Innenministerium hat den Bau des Kongresszentrums bereits fest geplant und die Nonnen haben davon gewusst. Sie hätten den Prozess damit haushoch verloren. Wöller schwört Lotte Rache: "Diese Frau bringe ich um!". Er beginnt mit seiner großen Zaubershow, zückt die Säbel, und Lotte hat ihren Auftritt.(Quelle: Prisma)

zuletzt bearbeitet am 13.08.2009

[zurück zur Hauptseite]
TV SERIEN Episodenführer und Episodenlisten
www.tv-serien.de.tf