In einem Forum las ich den etwas ironischen Beitrag: Wenn eine Europäerin ein Tuch trägt, ist es ein Kopftuch, trägt es eine Muslima, ist es Hijab.
Weiter stellte ich fest, daß Kopftücher auch Khimar genannt werden. Nun wollte auch ich es genauer wissen. Das Ergebnis meiner Nachforschungen lesen Sie hier.
- Was ist ein Niqab? (Neu: 10.03.2006)
- Was ist ein Hijab?
- Was ist ein Khimar?
- Moderne und modische Interpretationen des Schleiers
- Wie man ein Kopftuch anlegt
- Wie man einen Schleier selbst näht (Neu: 10.03.2006)
- Religiös korrekte Kleidung
- Kopftuchstreit
- Paulus und der Schleier
- Warum Frauen Kopftuch und Schleier tragen
- Warum Kinder Kopftuch und Schleier tragen
- Der erste Schleier - Erste Schritte zur Verschleierung
- Buchvorstellungen und Rezensionen
- Weitere Artikel und Sites
- Weitere Bilder
- Buchtipps
| |
|
Der Niqab ist ein Gesichtsschleier und zeichnet sich durch den Schlitz im Stoff aus.
Das Stirnteil wird hinten festgebunden bzw. durch einen Gummizug gehalten.
Der untere Teil liegt dann auf der Nase und bedeckt das Gesicht.
Am Stirnteil können noch 1-2 Lagen sehr dünner, durchscheinender Stoff befestigt sein, die nach hinten geschlagen werden.
Je nach Bedarf kann die Frau ein oder auch beide Lagen nach vorne schlagen und so auch die Augen bedecken.
Niqab tragende Frauen werden auch Niqabi genannt.
Hijab, arab. für Verschleierung
Unter diesem arabischen Wort versteht man im engeren Sinn die Verschleierung der Frau. Im weiteren Sinn kann darunter auch die Kleidung zur Verschleierung verstanden werden, also Körper- und Gesichtsschleier.
Als ein Tuch, das die Haare verhüllt (verschleiert), kann auch ein Kopftuch mit Hijab bezeichnet werden (so es nicht um ein modisches Kopftuch handelt, daß nicht einmal die Haare bedeckt).
Khimar, arab. für Kopfbedeckung
Ursprünglich bezeichnet dieser Name ein sehr weites und großes Kopftuch, das auch Brust und Schultern bedeckt.
Heutzutage wird dieser Ausdruck auch für eine zweiteilige Kombination verwendet.
Natürlich sind auch Fes, Mütze und Hut eine Khimar (Kopfbedeckung).
Beliebt sind elastische Stoffschleier, die wie ein Kopftuch getragen werden. Das lästige Feststecken mit Nadeln und Broschen fällt weg.
| |
|
| |
|
Der Schleier inspiriert immer wieder Modedesigner und sie zeigen moderne und modische Interpretationen des Schleiers auf dem Laufsteg. Hier zwei Beispiele von Thierry Mugler und Yves Saint Laurent.
Das Kopftuch sollte mindestens 90 x 90 cm messen, besser ist das Tuch 110 x 110 cm groß. Es ist schon schwierig, in deutschen Geschäften Tücher in dieser Größe zu bekommen. Es ist gar nicht so einfach das Tuch so zu binden, daß es stramm an Kopf und Stirn anliegt. Ein einfacher Trick besteht darin, unter dem eigentlichen Kopftuch eine Kopfbedeckung zu tragen, an der das Kopftuch dann leicht mit Nadeln und Broschen fixiert werden kann. Das Kopftuch sitzt dann fest und kann sicher nicht verrutschen. Solche Kopfbedeckungen, die unter dem Kopftuch getragen werden, kann man kaufen. Eine alternative Lösung ist ein kleines Tuch (80 x 80 cm), als Dreieck gefaltet mit der langen Kante über die Stirn gelegt wird es mit beiden Zipfeln hinter dem Kopf zusammengeknotet. Das Kopftuch selbst wird mit Nadeln oder Broschen gesichert, siehe auch
Bei diesem zweiteiligen Schleier fällt das Knoten und Feststecken weg. Der kleinere Teil ist ähnlich einem zu breit geratenem Stirnband, das andere ist ähnlich einer Kapuze oder einem zu klein geratenem Poncho. Das "Stirnband" wird von der Stirn nach hinten bis zum Nacken gezogen und bedeckt damit den oberen Teil des Haares. Das größere Teil wird wie ein Pullover vom Kinn aus halb über den Kopf gezogen. Es hält dann das Stirntuch oben auf dem Kopf fest und läßt vorne nur Gesicht und Stirn frei. Hinten fällt es locker über die Schultern und bedeckt so die Haare komplett.

Siehe auch: Der erste Schleier - Erste Schritte zur Verschleierung.
Wie man einen Schleier selbst näht
Copyright © Berliner Zeitung, 05.05.2001 – Von Susanne Lenz
Mode, wie sie Gott gefällt
- In den Geschäften von Tekbir gibt es islamische Kleidung. Sie ist made in Istanbul und durchaus stilbewusst. -
Die Schaufensterpuppen tragen Kopftücher. Selbst die Puppe mit dem weißen, spitzenverzierten Brautkleid versteckt ihr Haar unter einem tief in die Stirn gezogenen Tuch. Die Ärmel des Kleides reichen bis zu den Handgelenken, der Rocksaum bis zu den Fußknöcheln. Auf dem Ladenschild über dem Schaufenster steht der Name des Geschäfts: Tekbir. So beginnt ein islamisches Gebet, das Allah als den einzigen Gott preist. Hinter einem solchen Namen würde man nicht unbedingt ein Modegeschäft vermuten. Aber bei Tekbir wird religiös korrekte Kleidung verkauft.
| |
|
Rotraut Alkunavi ist Berlinerin. 1960 trat sie zum Islam über, noch bevor sie ihren späteren Mann, einen Türken, kennen lernte. Damals sei es in Berlin schwierig gewesen, sich nach den islamischen Vorschriften zu kleiden. "Versuchen Sie mal einen langen Rock zu finden, wenn lange Röcke keine Mode sind", sagt sie. Wenig später kamen die ersten Türken als Gastarbeiter nach Berlin. Die Frauen hätten sich damals so europäisch wie möglich gekleidet, sagt Rotraut Alkunavi. "Sie haben sich angepasst, um nicht aufzufallen. Erst als sie gemerkt haben, dass sie trotzdem Kanaken bleiben, haben sie sich wieder getraut, zu ihrer traditionellen Kleidung zurückzukehren." Insofern ist für Rotraut Alkunavi das Tragen islamischer Kleidung auch ein Ausdruck von Selbstbewusstsein.
Eine ältere Frau betritt das Geschäft. Sie sucht einen langen Mantel in gedeckter Farbe. Viele Frauen tragen solche Mäntel auf der Straße über ihrer Kleidung, sogar im Sommer. Eine junge Frau ist eigens aus Spandau nach Wedding gekommen. Es gibt nämlich nur vier solcher Geschäfte in Berlin. Die Frau kauft ein Ensemble mit einem langen Rock und einer langen Jacke. Beide Kleidungsstücke sind so weit geschnitten, dass sie die Körperformen kaum nachzeichnen. Der Stoff ist hell und hat ein Blumenmuster.
Zwei junge Frauen und ein Mann suchen etwas Festliches. Leyla, die jüngere der beiden Schwestern, will am Wochenende ihrem Freund das Eheversprechen geben. Ein Hodscha wird da sein und die Familien der beiden. Die 21 Jahre alte Leyla trägt ihre langen schwarzen Haare nicht unter einem Kopftuch. Sie hat enge Hosen an, ein enges T-Shirt und sie geht öfter vor die Ladentür, um zu rauchen. Für das Familienfest sucht sie aber ein traditionelles Kleid. "Es darf nicht zu offen sein", sagt ihr zukünftiger Mann. Die drei suchen die Ständer mit den Abendkleidern durch. Da hängen Modelle in leuchtenden Farben, manche haben dünne Träger und tiefe Ausschnitte. Solange bei einem Fest Männer und Frauen zusammen sind, werden über solchen Kleidern Jacken getragen. Wenn später am Abend die Geschlechter getrennt feiern, legen die Frauen die Jacken ab.
Leylas Schwester Hatice trägt einen langen Jeansmantel und ein Kopftuch. Mit 14 habe sie sich zur Überraschung ihrer Eltern dazu entschlossen, sich zu verhüllen, sagt sie. Sie habe sich damals viel mit Religion beschäftigt. Die Koransuren, die vorschreiben wie Frauen sich in der Öffentlichkeit präsentieren sollen, findet sie sofort in dem Buch, das bei Tekbir neben der Kasse liegt. "Sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Reize nicht zur Schau tragen", heißt es hier. Die Formulierung bietet Spielraum. Ob die Knöchel bedeckt sein müssen, oder sogar die Hände und das Gesicht, das ist Interpretationssache.
Die 26-jährige Hatice studiert Medizin. Sie kann sich wortreich darüber aufregen, dass viele Deutsche das Kopftuch als Zeichen für Rückständigkeit sehen. Sie selbst hält es für ein Zeichen von Stärke. "Man wird oft nach dem ersten Eindruck bewertet", sagt sie. "Wir müssen erst beweisen, dass man mit uns auch diskutieren kann."
Leyla entscheidet sich für ein hellblaues Kleid mit langen Ärmeln, das vorne mit kleinen Strasssteinen verziert ist. Sie sieht darin aus wie eine orientalische Prinzessin. Auch Rotraut Alkunavi ist mit der Wahl zufrieden: "Allah verlangt schließlich nicht, dass man in Sack und Asche gehen muss."
Copyright © Berliner Zeitung 2001
Copyright © Frankfurter Rundschau, 22.05.2000 – Von Canan Topçu (Frankfurt a. M.)
Die verschleierte Frau fühlt sich frei
- Diskussion über Bedeutung des Kopftuchs / Gleichbehandlung der Religionen gefordert -
Lagerhallen in Hinterhöfen, umfunktioniert zu Gebetshäusern - lange fand das religiöse Leben der Muslime nahezu unbemerkt statt. Inzwischen haben sich Muslime in Deutschland zu einer starken Minderheit entwickelt. Kopftuch tragende Frauen etwa sind vielerorts häufig zu sehen. Einige Deutsche fühlen sich dadurch bedroht.
"Der Islam wird hier nur mit Negativem in Verbindung gesetzt", kritisierte Ferya Banaz von der Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa. "Frauen, die Kopftuch tragen, gelten als ungebildet. Erfolgreiche Muslima werden gar nicht wahrgenommen", sagte die Biologiestudentin während der Konferenz zum Thema "Muslime im säkularen Rechtsstaat", die die Hessische Gesellschaft für Demokratie und Ökologie (HGDÖ) am Wochenende in Frankfurt am Main organisiert hatte.
Keineswegs bedeckten Frauen ihr Haar, weil sie dazu gezwungen würden, erklärte Banaz. "Das Kopftuch ist ein Teil meiner Identität." Sie wolle sich in dieser Gesellschaft deswegen nicht ständig rechtfertigen müssen. "Ich möchte akzeptiert und nicht wegen meines Kopftuchs diskriminiert werden." Das Bedürfnis nach rigorosen Formen des Islams sei in Europa bei "jungen, gebildeten Frauen" zu beobachten, sagte die französische Ethnologin Nadine Weibel, die über Muslima in Europa forscht. "Für sie ist es unvorstellbar, sich den islamischen Sozialordnungen nicht zu unterwerfen." Dazu gehöre auch die Kleiderordnung (Hijab), das Verbergen des Körpers bis auf das Oval des Gesichts.
Für die moderne praktizierende Muslima sei der Hijab ein Mittel, sich vom Islam der Eltern und deren patriarchalischen Vorstellungen, sowie gleichzeitig sich vom westlichen System zu distanzieren. Die verschleierte Frau fühle sich frei, da sie nicht als Sexualobjekt betrachtet werde. "So ist ihr die Möglichkeit gegeben, die männliche Welt zu erobern." Die Muslima stelle sich gegen die Unterdrückung und Unterwerfung, wolle sich aktiv in der Gesellschaft engagieren. Auch wenn es in westlichen Ländern als Widerspruch gelte, sei der Hijab ein Symbol für das Erwachen einer modernen, islamzentrierten weiblichen Identität.
Muslime haben ein Recht auf die Mitgestaltung der Gesellschaft - darüber waren sich die Teilnehmer der Konferenz einig, die sich mit der Frage nach dauerhaftem friedlichen Zusammenleben beschäftigten.
"Sozialpsychologisch ist die Situation klar: Die Konflikte entstehen auf Grund eigener Probleme", sagte Birgit Rommelspacher, Psychologin und Professorin in Berlin. In einer Gesellschaft, in der der persönliche Bezug zur Religiosität tabuisiert sei, reagierten Menschen auf Muslime aggressiv, die ihren Glauben praktizierten und das Kopftuch trügen.
Verantwortlich für das Unbehagen gegenüber Muslimen seien auch Medienberichte, betonte Ibrahim Cavdar vom Zentralrat der Muslime in Deutschland. Die Wahrnehmung werde durch terroristische Gruppen bestärkt, die im Namen des Islams Kriege führen. "In einer multireligiösen Gesellschaft wie Deutschland sind Reformen nötig", forderte der Rechts- und Religionswissenschaftler Heiner Bielefeldt. Die Religionsfreiheit sei der Dreh- und Angelpunkt des säkularen Rechtsstaats. Der Staat dürfe sich nicht nur mit einer einzigen Religionsgemeinschaft identifizieren, sondern müsse auch muslimische Minderheiten mit den christlichen Kirchen gleichstellen - dazu gehöre neben dem Bau von Moscheen unter anderem auch der Religionsunterricht.
Copyright © Frankfurter Rundschau 2000
Kopie des Artikels gefunden unter: www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/AKTUELL/2000/05/327.htm
Dänemark: Mädchen löst Kopftuch-Streit
Kopenhagen – Die 16jährige Dänin Maria Mawla hat führende Supermarkt-Ketten in Dänemark dazu gebracht, ihren Widerstand gegen die Einstellung moslemischer Frauen mit Kopftuch aufzugeben. Die Tochter libanesischer Flüchtlinge hatte öffentlich beklagt, dass sie bei zahllosen Job-Bewerbungen deswegen abgewiesen worden sei. Einzelhändler bestätigten, Frauen und Mädchen mit Kopftüchern würden nicht zu Arbeiten mit Kundenkontakt eingesetzt, weil dadurch Käufer abgeschreckt werden könnten. Sie änderten aber ihre Haltung, als Arbeitsminister Ove Hygum erklärte, die Regierung betrachte dies als gesetzeswidrige Diskriminierung. Maria will mit ihrer Arbeit den Besuch eines Privat-Gymnasiums finanzieren.
Copyright © Kölner Stadt-Anzeiger, 10. August 1999, Seite 7
Kopie des Artikels gefunden unter: www.chrislages.de/kopftuch.htm
Fereshta Ludin kämpft für das Kopftuch im Schuldienst
Warum eine Lehrerin mit Kopftuch im Berliner Exil lebt (nach: Tageszeitung, 12.11.1999) |
Kopftuch-Aktion der Jungliberalen in Freiburg
|
Streit um Kopftuch und Kruzifix (Neu: 10.03.2006)
|
Paulus und der Schleier (Eine alternative Auslegung von 1. Korinther 11) von Thomas Schirrmacher, oder wie man biblische Aussagen uminterpretiert.
![]()
Stefanie (26) - Foto: A. Jacob (RTL II) Wichtiger Hinweis des Webmasters: Für die auf den folgenden Seiten aufgeführten Links und deren Inhalt sind ausschließlich die Besitzer / Betreiber der gelinkten Seite verantwortlich. Die auf den verwiesenen Seiten vertretene Meinung stellt nicht meine Meinung dar.
- Mehrere Millionen Muslime leben in Deutschland, viele davon in Berlin. Aber wie sie hier leben, ist oft kaum bekannt.
Die junge, selbstbewusste und emanzipierte Studentin Stefanie (26) hat versucht, diese Fragen für sich zu beantworten und lebte – begleitet von einem Kamerateam von RTLII – 30 Tage wie eine gläubige Muslima. (Neu: 10.03.2006)- 30 Tage Moslem – Steffi im Wunderland (11.01.2006)
- Interview: 30 Tage Moslem (05.01.2006)
- Anja's Buch (Eine deutsche Konvertitin erzählt)
- Die Kopftuchfrage: Welches Modell passt zu meinem Typ? (Neu: 28.04.2005)
- Muslim werden … Muslim sein
- Muslima-Aktiv
- Buchvorstellungen und Rezensionen
- Interpreting veil (Neu: 05.02.2008) (Kopie)
- Muslim veils (Neu: 05.02.2008)
- Iamnoora 2002: Niqab (Neu: 02.10.2005)
- muhajabah.com: Niqab (Neu: 02.10.2005)
- Why I wear Hijab and not Niqab
- The Scarf Fashion Site (Broken: 15.09.2003)
- Head (→ Archiv), Howto (→ Archiv)
- Netzwerk für muslimische Frauen e.V.
- Islamische Kleidung (ital.)
- Hajj-Kleidung (engl.)
- Muslim Veils: Hijab, Niqab / Burqa, Al-Amira / Shayla, Khimar / Chador. (Neu: 19.12.2006)
- Konfliktstoff Kopftuch – Unterrichtseinstieg zum Thema "Islam"
- Kirche und Staat – Die Freiheit der Anderen Eine Lehrerin mit Kopftuch darf nicht in den Schuldienst. Die Debatte darüber hält an, doch die Kirchen schweigen
- Muslime: Verhüllen verboten
- Kopftuch runter, Kopftuch rauf
- Das Kopftuch in unserer Zeit
- Christlich-islamische Gesellschaft
- Erfahrungen eines Christen beim Beten mit Muslimen
Berufsverbot für muslimische Lehrerin
Koranverse zum Thema Kopftuch
Das Kopftuch - eine islamische Erfindung?
Islamische Heiratsvorschriften- Al Shahada: Practical Advice for New Muslims (Seite für neu konvertierte Muslima) (Broken: 15.09.2003)
- Kopftuch in verschiedenen Kulturen
- Margarete Erber aus Neunkirchen in Oberfranken
- Helga Waglechner aus Getzersdorf in Oberösterreich
- Ufuk Özbe aus einem Dorf nahe der Großstadt Adanal/Türkei, lebt seit 1974 in Nürnberg
- Karriere mit Kopftuch
- Die Kleidung der Gottergebenen
- Islamic Veil (Broken, sorry)
- Helping The New Niqaabi
- Frequently Asked Questions About Niqaab
- Young Niqaabi Experiences (→ Archiv)
- Raise Your Daughter In Hijaab (→ Archiv)
- Der Kopftuchstreit: Der Fall Ludin
- Euro-mediterraner Kulturdialog Der Schleier – Verbindendes Kulturphänomen
- Paulus und der Schleier (Eine alternative Auslegung von 1. Korinther 11)
- Schleier Forum
- Pro-Kopftuch:
- kopftuch.info
- meinkopftuch.org
- Jüdische Stimmen zur Kopftuchdiskussion von Elisa Klaphek/Bet Debora
- Bekenntnis und Modeaccessoire (In der Grundschule hat mir mein Lehrer das Tuch noch vom Kopf gerissen.)
- Falsche Etiketten – Plädoyer fürr eine Entideologisierung des Kopftuchs
- Das Kopftuch in der Diaspora
- Kopftuchtragende Frauen werden nicht nur als Lehrerin benachteiligt, sondern generell im Arbeitsmarkt:
- Juckreiz: Köpfe und Tücher – Wenn Kulturen sich treffen
- WAZ: Die Toleranz endet beim Vorstellungsgespräch, Duisburg am 06. November 2003
- Kopftuchzwang/Kopftuchverbot: Wie sich Muslimas gegen das Kopftuchverbot von Eltern und Ehemännern durchsetzen müssen:
- Exil-Club: Hafsa, 12 Jahre, Wuppertal 2000 (Als ich in der 5. Klasse Kopftuch tragen wollte, haben mir meine Eltern das nicht erlaubt, weil ich zu jung war.)
- Exil-Club: Warum tragen junge Muslima Kopftuch?, Das Video "Enthüllungen" des Medienprojekts Wuppertal beschäftigt sich mit dem Kopftuch-Tragen von muslimischen Mädchen und jungen Frauen. Muslima erzählen in mehreren Interviews, warum und wie sie mit dem Kopftuch leben und wie ihr privates, schulisches und Arbeitsumfeld darauf reagiert.
- Ehemänner verbieten ihren Frauen oft ein Kopftuch zu tragen. Die Gründe sind vielfältig:
- Es ist ihnen peinlich, dass ihre Frau ein Kopftuch trägt.
- Viele Männer wünschen sich eine moderne, gutaussehende Frau und möchten es auch zeigen. Da passt es nicht, wenn die Frau auf das Tragen des Kopftuchs besteht.
- Der Mann möchte nicht als altmodisch gelten.
- Der Mann hat Angst als Patriarch oder religiöser Fanatiker zu gelten.
- Durch die Kleidung der Frau fühlt sich der Mann genötigt seinerseits religiöse Regeln einzuhalten.
|
Über den Schleier
(Original: On the Veil) Autor: Yalniz, Rabia Verlag: Verlag Der Islam, 1993 ISBN: 3-921458-47-1, kostenlos |
Die islamische Frau ist anders
Vorurteile und Realitäten Autor: Akashe-Böhme, Farideh Verlag: Gütersloher Verlagshaus, 1997 ISBN: 3579007165, € 9,90 |
|
|
Frauen in islamischen Welten
Eine Debatte zur Rolle der Frau in Gesellschaft, Politik und Religion Autor: Angelika Vauti, Margot Sulzbacher (Hrsg.) Verlag: Brandes & Apsel / Südwind, 1999 ISBN: 3-86099-186-8, € 15,50 |
Frauen im Islam
- 55 Fragen und Antworten - Autor: Hadayatullah Hübsch Verlag: Betzel Verlag, 1997 ISBN: 3-929017-77-6, € 10,13 |
|
|
Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre
Autor: Serap Çileli Verlag: Neuthor-Verlag, Michelstadt, 1999 ISBN: 3-88758-081-8, € 12,00 Es ist ein Buch der schmerzvollen Erfahrung und der Befreiung von überkommenen Traditionen der türkischen Kultur in der Türkei - aber vor allem auch in Deutschland. |
SERAP – Biz Sizin Kizlariniziz, Sizin Namusunuz degil
Autor: Serap Çileli Verlag: Neuthor-Verlag, Michelstadt, 2001 ISBN: 3-88758-082-5, € 12,80 Erweiterte und korrigierte Ausgabe in Türkisch |
|
|
Journalistinnen im Tschador
Frauen und gesellschaftlicher Aufbruch im Iran Autor: Lise J. Abid Verlag: Brandes & Aspel / Südwind ISBN: 3-86099-212-0, € 15,50 |
Rezensiert vom Webmaster |
|
|
Mode, Mütter und Muslime
Mit Muslimen leben Autor: Christine Mallouhi Verlag: Brunnen, 1999 ISBN: 3-7655-1146-3, € 9,90 |
Hennamond
Mein Leben zwischen zwei Welten Autor: Fatma, B. Verlag: Ullstein Verlag, 2001 ISBN: 3548362443, € 7,95 |
|
|
EuroPhantasien
Die islamische Frau aus westlicher Sicht Autoren: Pinn, Irmgard / Wehner, Marlies Verlag: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS), 1995 ISBN: 3-927388-49-1, € 15,50 |
Die Frau im Islam
(Oiginal: Woman in Islam) Autor: Sir Zafrullah Khan Verlag: Verlag Der Islam, 19?? ISBN: 3-921458-03-X, kostenlos |
|
|
Die Frau im Islam
(Vorträge über den Islam Nr. 3) Autor: El-Shabassy, Eva Verlag: Dâr-us-Salâm, 1995 ISBN: 3-89263-607-9, € 1,02 |
Konfliktstoff Kopftuch (Lernmaterialien)
Eine thematische Einführung in den Islam Autor: Jochen Bauer Verlag: Verlag an der Ruhr, 2001 ISBN: 3-86072-614-5, € 18,60 |
|
| Der Koran (deutsche Übersetzung) |
|
|
Zusammengestellt von Webmaster |
Letzte Aktualisierung: 10.03.2006 |